Alternative für Deutschland
Kreisverband Barnim

18.11.2021
Weihnachtsfeier: Absage!

leider muss der Ortsverband Panketal die am 10.12.2021 geplante Weihnachtsfeier absagen. Aufgrund des neuen Infektionsschutzgesetzes und der darin verankerten 2G-Regel für Veranstaltungen in Innenräumen werden wir gezwungen unsere Weihnachtsfeier abzusagen.

Die AfD Barnim wird auch weiterhin für die Freiheit der Menschen in Brandenburg einstehen und sich dieser Tyrannei nicht kampflos hingeben. Jedes Wochenende werden in den unterschiedlichsten Kreisverbänden Anti-Corona Demonstrationen weiterhin stattfinden.

Stehen Sie uns zur Seite und bleiben Sie stark!

Ihre AfD Barnim

17.11.2021
Stammtisch Panketal: Abgesagt!

Leider muss der Ortsverband Panketal den für Freitag geplanten Stammtisch zu den Themen: "Arbeit der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg" und "aktueller Zustand des AfD-Landesverbandes Brandenburg" absagen.

Vor wenigen Tagen trat die neue "Eindämmungsverordnung" des Landes Brandenburg in Kraft. Mit der neuen Verordnung wurde die 2G-Regel eingeführt. Dies bedeutet, dass nur Geimpfte und Genesene Zutritt zu Diskotheken, Clubs und Festivals haben sollen. Gleiches gilt für Gaststätten und Hotels. Die neue Verordnung trat am Montag, 15. November in Kraft und gilt vorerst bis 5. Dezember.

Damit werden faktisch ungeimpfte Menschen in Brandenburg von der Teilnahme am öffentlichen Leben weitgehend ausgeschlossen. 

Die AfD Panketal wird jedenfalls niemanden ausschließen oder sich zum Helfershelfer machen lassen, weshalb wir uns schweren Herzens dazu entschieden haben, die Stammtischreihe bis auf weiteres auszusetzen.

Hoffen wir, dass der 2G-Terror bald vorbei ist!

Für den Ortsvorstand und mit besten Grüßen
Marcel Donsch
Vorsitzender der AfD Panketal

14.11.2021
Gedenkveranstaltung der AfD und der Jungen Alternative

"Tot ist nur, wer vergessen wird" (Immanuel Kant)

Diesem Motto folgend, hielt die AfD in Panketal, wie jedes Jahr seit ihrem Bestehen, eine öffentliche Gedenkveranstaltung am Gefallenendenkmal neben der Dorfkirche Schwanebeck ab. Gedacht wurde den deutschen Soldaten, die für Deutschland - und damit für uns - fielen.

Der Volkstrauertag wurde 1919 vom "Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V." als Gedenktag vorgeschlagen. Die politische Linke versucht seit vielen Jahren, diesen Gedenktag umzuwidmen, indem sie einen anderen als den ursprünglich gemeinten Personenkreis in den Vordergrund stellt. Wir lassen uns von dieser "Neuinterpretation" nicht beirren - der Volkstrauertag gehört einzig und allein unseren Gefallenen!

Trotz früher Stunde fanden sich über 50 Trauernde (darunter der Kreisvorsitzende Herr Jürgen Neumann und die beiden Vorsitzenden der Jugendorganisation "Junge Alternative Brandenburg"), einige Polizisten, welche souveräne die Veranstaltung absicherten und eine Hand voll offensichtlich pietätloser Linke ein, die ohne Achtung und Respekt vor dem "stillem Gedenktag" versuchten, die Feierstunde parteipolitisch unter Zuhilfenahme eines SPD-Banners und einer übergroßen SPD-Fahne (die sie verkehrt herum hielten) zu missbrauchen.

Der Vorsitzende der AfD-Fraktion in der Gemeindevertretung Panketal, Herr Marcel Donsch, der die Anwesenden am Anfang der Veranstaltung begrüßte, führte unter anderem aus, dass der Volkstrauertag nichts an seiner Aktualität verloren hätte, da auch heute Soldaten der Bundeswehr im Ausland die Freiheit und das Recht des deutschen Volkes verteidigen würden, auch wenn nach seiner Meinung, mit Verweis auf die aktuellen Grundrechtseingriffe und Gesetzesvorhaben im Bundestag, diese Themen vielmehr im In- als im Ausland zu finden sind. Zum Schluss bat er darum, mit Blick auf die Teilnehmer der Gegenveranstaltung, um eine friedliche und andächtige Durchführung.

Es wurde als Zeichen eines friedlichen Miteinanders von der Alternative für Panketal als Veranstalter erlaubt, dass ein Redner der Gegenveranstaltung sprechen dürfte. Diesem Angebot folgend, sprach am Ende der Veranstaltung, ohne Zwischenrufe oder sonstiger Störversuche, der Ortsvorsteher von Schwanebeck, Herr Grieben, von der Partei "Die Linke" zu den Teilnehmern.

Abgerundet wurde die Veranstaltung neben der Kranzniederlegung, von den Redebeiträgen Hannes Gnaucks (BdM), Franz Wiese (MdL), Wilko Möller (MdL), Roman Kuffert und der stellvertretenden Landesvorsitzenden Birigt Bessin. Ebenfalls war der Landtagsabgeordnete Felix Teichner unter den Anwesenden.

Während der Gedenkveranstaltung sorgte ein Trompeter für die würdige musikalische Umrahmung. Zum Abschluss spielte er das bekannte Lied "Der gute Kamerad", das von Ludwig Uhland verfasst und von Friedrich Schiller vertont wurde.

Marcel Donsch

 

09.11.2021
Schicksalstag der Deutschen

[Quelle: https://www.dw.com/de/g%C3%BCnter-schabowski-gestorben/a-18819746]

"...haben wir uns dazu entschlossen, heute eine Regelung zu treffen, die es jedem Bürger der DDR möglich macht, über Grenzübergänge der DDR auszureisen... Privatreisen nach dem Ausland können ohne Vorliegen von Voraussetzungen... beantragt werden... Das tritt nach meiner Kenntnis, ähh, ist das sofort, unverzüglich." [Zitat: Günter Schabowski, 09.11.1989]


Sätze, die bekanntlich Weltgeschichte schrieben und die am 09. November 1989 das Ende der DDR-Diktatur einläuteten.
Zum Gedenken an den Mauerfall vor 32 Jahren wird heute unser Parteifreund Hans Link um 16:30 Uhr ein Blumengebinde am Mauerdenkmal in der Jahnstraße 44/45 (Höhe Zulassungsstelle) in Bernau niederlegen. Vielleicht wollen Sie diesem öffentlichen Anlass ein deutliches Zeichen gegen das Vergessen und für ein Gedenken setzen.
 

 

26.10.2021
Volkstrauertag

Liebe Freunde und Mitstreiter,
es wäre schön, wenn ihr zu unserer Gedenkveranstaltung kommen würdet.

Wir wollen auch dieses Jahr wieder eine zentrale Großveranstaltung durchführen, um den Volkstrauertag wieder mehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu bringen.
Hierfür brauchen wir Euch!

Neben prominenten Rednern wird unsere Junge Alternative mit einer Abordnung vor Ort sein. Abgerundet wird das Gedenken mit einem Trompeter, der zum Schluss "Der gute Kamerad" spielen wird.

Wir würden uns freuen euch zu sehen!

Mit patriotischen Grüßen
Euer Marcel Donsch
Vorsitzender der AfD Panketal

12.10.2021
Stammtisch Panketal

Auch diesen Monat ist es wieder so weit: der Stammtisch im
"Hotel zur Panke" findet am 15. Oktober ab 19:00 Uhr statt. Thema unseres Treffens ist natürlich die Auswertung und Diskussion zum Ergebnis der Bundestagswahl. Wir freuen uns über jedes bekannte und jedes neue Gesicht!


Nachtrag:

Es war ein spannender Abend mit vielen Themen und Diskussionen. Unterschiedlichste Ansichten wurden dargestellt und die Gefahr der neuen Regierungsbildung abgeschätzt. Der Haupttenor war jedoch immer gleich: Die neue Koalitionsbildung zwischen Rot-Grün-Gelb kann und wird nichts Gutes für Deutschland bringen.

Das Wahlergebnis der Alternative für Deutschland wurde aus unterschiedlichsten Perspektiven betrachtet und besprochen. Auch eine Fehleranalyse konnte mit ausgewogenem Diskurs besprochen werden. Wir danken allen Teilnehmern und freuten uns über neue Gäste.

10.10.2021
Weihnachtsfest der AfD Panketal

Liebe Mitglieder, Förderer und Sympathisanten,

hiermit möchten ich Euch auf unsere diesjährige Weihnachtsfeier aufmerksam machen und Euch und eure Partner/innen zu dieser einladen. Die Feier findet statt am Freitag, den 10.12.2021 in der Gaststätte "Am Göthepark", Beginn ist um 18:00 Uhr.

Folgendes erwartet Euch an diesem Abend:

18:00 - 19:00 Uhr

Begrüßung und Umtrunk

19:00 - 20:00 Uhr

Gemeinsames Abendessen: leckeres und reichhaltiges Buffet

20:00 - 20:30 Uhr

Showprogramm

gegen 20:30 Uhr

kommt der "Weihnachtsmann" und verteilt kleine Geschenke


Achtung: Zwecks Planungssicherheit ist zwingend eine verbindliche Voranmeldung bis zum 15.11.2021 erforderlich. Die Anmeldung erfolgt unter der E-Mail-Adresse: m.donsch@gmx.de

Da es dieses Jahr höchstwahrscheinlich keine Weihnachtsfeier des Kreisverbandes gibt, hat sich der Ortsverband Panketal entschlossen, das sich jedes Mitglied des KV Barnim zu unserer Feier anmelden kann. Aufgrund des begrenzten Platzangebots kommt leider das "Windhundprinzip" zur Anwendung.

Mit besten Grüßen

Marcel Donsch

Vorsitzender der AfD Panketal


03.10.2021
Gedanken zum Tag der Deutschen Einheit

Der 3. Oktober ist ein historischer Tag für Deutschland und unser Volk. Er markiert den Verwaltungsakt der damaligen DDR der Bundesrepublik Deutschland beizutreten - kurz vor dem 41. DDR-Geburtstag. Ein Feiertag, der uns Jahr für Jahr vor Augen führt, dass Deutschland noch immer nicht einig ist - wirschaftlich nicht, beim Lohn- und Renetnniveau nicht und gefühlt sowieso nicht.

Der Tag der Deutschen Einheit ist kein Tag wie jeder andere. Am 3. Oktober sollten wir uns daran erinnern, wie viel Herzblut in der Einheit steckt. Und wie viel Deutschland von mutigen Menschen insbesondere im Ostteil des Landes lernen kann. Von denen, die sich Risiken ausgesetzt haben um eine kommunistische Diktatur auf deutschem Boden zu beenden.

Heute schauen wieder viele Menschen ostwärts. Zeigen wir ihnen erneut, dass, wo der Wille vorhanden ist, die Veränderung gelingen kann!

Der Osten ist der Funke, der das Feuer der politischen Wende in Deutschland entfachen wird!

Marcel Donsch
Ortsvorsitzender Panketal

 

28.09.2021
Nach der Wahl ist vor der Wahl!

Wir haben es geschafft! Unser Direktkandidat Hannes Gnauck hat es über die Landesliste der Alternative für Deutschland in den Bundestag geschafft. Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und bei jedem Einzelnen, der sein Kreuz an der richtigen Stelle gemacht hat. 

Ebenfalls möchten wir uns bei allen helfenden Händen und Unterstützern für die letzten Monate bedanken.

In den nächsten Tagen werden wir noch einiges Bildmaterial der letzten Tage nachliefern. Bitte haben Sie noch ein bisschen Geduld, wir werden es schnellst möglich umsetzen.

18.09.2021
Sommerfest in Wandlitz


Liebe Barnimer,
wir laden alle herzlich ein, am 18.09.2021 in Wandlitz vorbeizukommen. Für jeden ist etwas dabei und ihr könnt mit unseren Rednern ins Gespräch kommen. Solltet ihr jedoch verhindert sein, übertragen wir auch via Livestream auf unserem Youtube Kanal anschauchen.

 

16.09.2021
Stammtisch Panketal am 17.09.2021

Liebe Freunde der AfD,

 

wir freuen uns sehr über das große Interesse an der Veranstaltung. Vielen Dank dafür. Wir haben mittlerweile alle Plätze belegt, die Veranstaltung ist ausgebucht.
An alle, die leider nicht mehr kommen können: Seid bitte nicht allzu enttäuscht, wir sehen uns dann hoffentlich bei einem unserer nächsten Stammtische mit ebenfalls spannenden Gästen wieder.

Für die AfD Panketal und mit besten Grüßen
Euer Marcel Donsch

Aufgrund des hohen Andrangs werden wir das erste Mal einen Live-Stream über unseren YouTube-Kanal ausprobieren. Seit gerne dabei und schaut doch mal rein.

15.09.2021
Wir fahren in den Norden

Nachdem wir von unseren AfD-Kollegen aus Mecklenburg-Vorpommern die Information erhalten haben, dass in der Nähe der Güstrow ein neues islamisches Zentrum errichtet werden soll, führen wir natürlich zur Unterstützung in den Norden. Begrüßt wurden wir von "Schietwedder" und motivierten Mecklenburgern. Wir bedanken uns für die tolle Einladung und wünschen viel Erfolg bei der Landtags- und Bundestagswahl.

 

11.09.2021
Sommerfest in Eberswalde

Trotz kleiner Regentropfen beim Aufbau, kam die Sonne pünktlich zum Beginn des Festes heraus und beschien uns den ganzen Nachmittag.
Es wurde alles vorbereitet: Steak, Bratwurst, Cocktails und Bier... alles was das Herz begehrt! Um 14 Uhr kamen dann die ersten Gäste und genossen den schönen Samstag nachmittag. Nachdem durch unsere Redner Inka Länger und Roman Kuffert das Publikum aufgewärmt wurde, konnten unsere AfD-Kollegen Martin Bastert und unser Direktkandidat Hannes Gnauck darauf aufbauen und die Menge richtig einheizen. Auch Personen, die nur in den Bahnhof wollten, blieben abruppt stehen und folgten dem Geschehen. Auf diesem Wege möchten wir unseren Kollegen aus Mecklenburg-Vorpommern für die tolle Unterstützung noch einmal danken und senden liebe Grüße in den Norden. Auch die Kinder hatten mit unserer Hüpfburg, Torwandschießen und Kinderschminken viel Spaß. Am Waffelstand kamen dann Jung und Alt wieder zusammen und genossen die letzten Sonnenstrahlen.

Inka Länger
Ortsvorsitzende Ahrensfelde

Roman Kuffert
Ortsvorsitzender Eberswalde

Martin Baster
AfD-Mitarbeiter

Hannes Gnauck
Direktkandidat Wahlkreis 57

 

Am 09.09.2021
Bürgerdialog in Wandlitz

Gerne laden wir euch herzlich zum Bürgerdialog nach Wandlitz am 09.09.2021 ein. Solltet Ihr Interesse und Zeit haben, freuen wir uns, wenn ihr uns kontaktiert. Den konkreten Veranstaltungsort erfahrt ihr nach der Anmeldung. Kommt ins Gespräch mit unserem Direktkandidaten für die diesjährige Bundestagswahl Hannes Gnauck und Roman Reusch - ehem. Oberstaatsanwalt und heutiges Mitglied des Parlamentarischen Kontrollgremiums des Bundestags und zuständig für die Überwachung der Nachrichtendienste des Bundes.

Nachtrag:

Auch wenn es nur eine kleine Runde war, hatten wir viele Gespräche mit unseren beiden Protagonisten. Unser Direktkandidat berichtete von seinem Wahlkampf seit Februar, seiner Arbeit in der Jungen Alternative und der zukünftigen Ziee im Bundestag. Aufgrund der aktuellen Brisanz erzählte uns Hannes Gnauck auch von seinen eigenen Erfahrungen in Afghanistan und der Bundeswehr.

Roman Reusch schilderte rückblickend auf die letzten 4 Jahre Bundestag. Auf die Arbeit in den Ausschüssen und in der Fraktion. Dabei kam auch das widersprüchliche Verhalten der Abgeordneten anderer Partei im Plenum des Bundestages zur Sprache: "Das Plenum im Bundestag ist nur Zinober", so der aktuelle Abgeordnete und Jurist Roman Reusch. Er berichtete über die zu meist wirtschaftlich abhängigen Abgeordneten der Altparteien und dem somit entstehenden Druck der Obrigkeiten. Beide freuten sich abschließend auf die Herausforderungen, die sie in der Zukunft erwarten werden und Hannes Gnauck auf den heißen Wahlkampf der letzten 14 Tage.

03.09.2021
Vorstandswahlen im Ortsverband Panketal

Liebe Freunde der AfD,

am Freitag, den 03.09.2021 wurde in dem Mehrgenerationenhaus am Genfer Platz im Ortsteil Schwanebeck der neue Vorstand des AfD-Ortsverbandes Panketal wie folgt gewählt:

von rechts nach links: Heiko Diecks, René Merch, Erik Zühlsdorf, Marcel Donsch, Peter Pick

Vorsitzender: Marcel Donsch
Stellvertreter: Peter Pick
Schriftführer: René Merch
Beisitzer: Erik Zühlsdorf und Heiko Dicks

An dieser Stelle bedanke ich mich noch einmal für das mir erneut entgegengebrachte Vertrauen, ebenfalls gratuliere ich noch einmal allen gewählten Vorstandsmitgliedern. Auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit!
Dem neu gewählten Vorstand gehören nun neben einem Diplom-Ingenieur, ein Polizeioberkommissar, ein Betreuer von behinderten Menschen, ein erfolgreicher panketaler Arbeitgeber sowie ein Angestellter des öffentlichen Nahverkehrs an. Mit Kompetenz für Panketal!
Das Ziel ist klar: Die verkrusteten Strukturen der Altparteien und der Verwaltung in Panketal aufbrechen!

Für den neu gewählten Vorstand und mit besten Grüßen
Euer Marcel Donsch
Vorsitzender der AfD Panketal

 

Wahlkampf im Wahlkreis Barnim I - Uckermark

Der Wahlkampf ist für viele Parteien in die heiße Phase eingetreten. Für uns in der Alternative für Deutschland ist das nichts Neues, da wir schon seit Monaten unterwegs sind, um mit Euch ins Gespräch zu kommen. Hier erhaltet Ihr ein paar Eindrücke der letzten Tage aus dem Wahlkreis 57. Demnächst sind wir bestimmt auch in eurer Stadt. Also scheut euch nicht uns anzusprechen. Die nächsten Termine erfährst du in unserem Veranstaltungskalender

04.09.2021 - Sommerfest in Schwedt

Nachdem wir bei unserem Wahlkampfauftakt mit dem Wetter etwas Pech hatten, war uns an diesem Tag doch die Sonne fröhlich gestimmt. Nachdem wir alles aufgebaut hatten, trudelten auch schon die ersten Interessierten ein. Hier nun ein paar Fotos vom erfolgreichen Tag. Gerne könnt ihr euch auch ein paar Reden unserer AfD-Abgeordneten anhören.

Felix Teichner
Landtagsabgeordneter Brandenburg

Hannes Gnauck
Direktkandidat für den Bundestag

Jan Nolte
Bundestagsabgeordneter

02.09.2021 - Bürgerdialog in Schwedt

Der Bürgerdialog in Schwedt war für uns ein voller Erfolg. In gemütlicher Runde wurden von regionalen Themen in Schwedt bis zu internationalen Themen wie zum Beispiel die aktuelle Lage in Afghanistan mit den Bürgern von Schwedt besprochen. Sogar die Direktkandidatin der Altpartei "Die Grünen" nahm die Chance war, mit uns ins Gespräch zu kommen und musste feststellen, dass es doch in einigen Themen Überschneidungen zur Alternative von Deutschland gibt.

28.08.2021 - Wahlkampfauftrakt in Wollin

Über 100 Menschen fanden am Samstag, den 28.09.2021, trotz zeitweise starken Regens den Weg zum Sportplatz in Wollin (Randowtal), um den gemeinsamen Wahlkampfauftakt der AfD-Kreisverbände Uckermark und Barnim zu feiern, teilt Martin Bastert mit. Er ist Schriftführer des AfD-Kreisverbandes Uckermark.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand Oberfeldwebel der Bundeswehr Hannes Gnauck, der im Wahlkreis 57 (Uckermark – Barnim I) als Direktkandidat antritt. Gnauck betonte seine Entschlossenheit, der CDU dieses Mandat abzujagen: „Machen wir endlich Schluss mit der Politik für die eigene Tasche. Es wird Zeit, dass wir wieder wirkliche Volksvertreter nach Berlin schicken, jemanden, der die wirklichen Probleme der Bürger in der Region Uckermark-Barnim kennt.“

Als prominente Unterstützer standen Gnauck der Brandenburgische Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der AfD Uckermark, Felix Teichner, sowie der eigens aus Berlin angereiste Essener Bundestagsabgeordnete Stefan Keuter zur Seite. Keuter betonte die Notwendigkeit, „Menschen wie Hannes in den Bundestag zu entsenden, um die Interessen unserer eigenen Bürger zu vertreten und über die Machenschaften der Regierung aufzuklären“. Als Mann aus der Mitte der Gesellschaft stelle Gnauck einen klaren Gegensatz zu den Abgeordneten der Altparteien dar.

Weitere Redner der Veranstaltung waren Tony Riller, Gründer der Bürgerinitiative „Wollin wehrt sich“, die sich erfolgreich gegen die Errichtung einer großen Photovoltaikanlage rund um den kleinen Ort eingesetzt hat, sowie Martin Bastert, Schriftführer des AfD-Kreisverbandes Uckermark.

Im Anschluss an das Fest zeigte sich Gnauck mit dessen Verlauf hochzufrieden: „Selbst bei strahlender Sonne hätte ich mit einer so hohen Teilnehmerzahl nicht gerechnet. Hier zeigt sich, dass viele Bürger die bestehenden Verhältnisse leid sind und eine patriotische Wende herbeisehnen. Wir gehen mit einer starken Truppe und großem Rückhalt in den Wahlkampf, und am 26. September werden wir unser Ziel erreichen und das Direktmandat für die Uckermark und den Barnim erringen.“


30.08.2021
Stammtisch in Zepernick

Liebe Parteifreunde,

wir freuen uns Euch mitteilen zu können, dass es dem Vorstand des AfD-Ortsverbandes Panketal gelungen ist, u.a. Herrn Dr. Alexander Gauland als Redner zu unserem nächsten Stammtisch
am Freitag, den 17. September 2021 für Panketal zu gewinnen.

Ferner freuen wir uns, als weiteren Redner das Mitglied des Deutschen Bundestages, Herrn Norbert Kleinwächter ankündigen zu dürfen. Es erwarten Euch also spannende Gäste!

Unserer Stammtisch findet wie immer in lockerer Runde statt und ist ein für alle offener Ort zum Informations- und Meinungsaustausch. Selbstverständlich sind uns Eure Anliegen wichtig! Kommt zu unserem Stammtisch und lasst uns ins Gespräch kommen. Wir wollen wissen, welche Themen Euch am Herzen liegen und wie wir uns für Euch stark machen können. Wir freuen uns Euch zu sehen und mit Euch gemeinsam zu diskutieren.

Thema: "Bundestagswahlen 2021: Die AfD - Nötiger denn je!"
Datum: Freitag, 17.09.2021
Ort: Hotel Zur Panke, Fontanestraße 1, 16341 Panketal
Beginn: 19:00 Uhr

Redner: Dr. Alexander Gauland (MdB und Ehrenvorsitzender von Brandenburg), Norbert Kleinwächter (MdB)

Euer Marcel Donsch
Vorsitzender AfD Panketal

22.08.2021
Wir machen Eberswalde blau!

Gutes Wetter und tolle Gäste - So wünscht wir uns ein Fest als Alternative für Deutschland.

Am letzten Sonntag war es dann soweit: Eine Hüpfburg wurde aufgebaut, das Bierfass gekühlt und die Bühne installiert. Viele Barnimer kamen zusammen und wurden unterstützt von Ihren Kollegen aus der Uckermark, Märkisch-Oderland, Elbe-Elster, der Jugend Alternative aus ganz Deutschland und vielen mehr.

Nachdem alles von unserem Landesvorstand und unserem Ortsverband Eberswalde organisiert wurde, konnte das Fest los gehen. Inka Länger (Ortsvorsitzende Ahrensfelde) moderierte uns durch den schönen Tag. Unter anderem wurden Reden von unseren stellv. Landesvorsitzenden Daniel Freiherr von Lützow und Birgit Bessin gehalten. Auch unser Ortsvorsitzender von Eberswalde Roman Kuffert heizte der Menge mit seiner Rede ein. Die Direktkandidatin aus Mecklenburg-Vorpommern Ulrike Schielke-Ziesing sendete liebe Grüße von der Bühne. Die schöne Stimmung griff René Springer auf und sprach zu den anwesenden Gästen.

Danach mobilisierte unser Direktkandidat Hannes Gnauck mit seiner Rede das Publikum immer mehr Richtung Bühne. Alle fieberten dem Finale entgegen und da kamen Sie auch schon:
Alexander Gauland und anschließend Björn Höcke.

Alle Themen wurden bedient: Von Asylpolitik, über Verschwendung von Steuergeldern, Afghanistanpolitik und natürlich unser Ziel die Wähler in Deutschland mit unseren Argumenten und politischen Ansichten zu überzeugen. Höre dir gerne ein paar Reden unserer Volksvertreter an oder schau dir gleich den kompletten Stream der Veranstaltung an. 

Hier noch ein paar Eindrucke von einem wundervollen Tag!


20.08.2021
Stammtisch in Panketal

Liebe Barnimer,
am Freitag, den 20. August 2021 laden wir Sie um 19:00 Uhr zu unserem nächsten politischen Stammtisch in das „Hotel Zur Panke“ ein.
Unser Stammtisch findet wie immer in lockerer Runde statt und ist ein für alle offener Ort zum Informations- und Meinungsaustausch. Selbstverständlich sind auch Ihre Anliegen für uns wichtig! Kommen Sie zu unserem Stammtisch und lassen Sie uns ins Gespräch kommen! Wir wollen wissen, welche Themen Ihnen am Herzen liegen und wie wir uns für Sie stark machen können. Wir freuen uns, Sie zu sehen und mit Ihnen gemeinsam zu diskutieren!

Thema: „Bundestagswahlen - die Altparteien und ihr Verrat am Wähler“
Datum: Freitag, 20.08.2021, 19:00 Uhr
Ort: Hotel Zur Panke, Fontanestr. 1, 16341 Panketal

Ihr Marcel Donsch
Vorsitzender der AfD Panketal

Nachtrag

Auch dieses Mal war unser Stammtisch in Panketal ein großer Erfolg. Bürger aus Panketal, Bernau und Berlin kamen zusammen und diskutierten mit unserem Bundestagsabgeordneten und stellv. Ortsvorsitzenden Eberswalde René Springer. Dabei wurden Themen wie die deutsche Flutkatastrophe und die pandemische Lage in Deutschland besprochen. Herr Springer wies auf den aktuellen Wahlkampf, der inhaltslosen Plakate der Altparteien und den Kampf auf Jahre hin, um in diesem Land etwas nachhaltig verändern zu können. Er ging ebenfalls auf das aktuelle Thema "Afghanistan" ein. Dabei erzählte Herr Springer von seinen persönlichen Erfahrungen in diesem Land. Seine Aussage zur heimatnahen Unterbringung von sog. Ortskräften und keinen Cent mehr für Staaten, die sich weigern, ihre eigenen Landsleute aufzunehmen, wurden sehr wohlwollend vom Publikum begrüßt.

Gleichwohl wurden Themen rund um die AfD aufgegriffen. So wurden die Schwerpunkte Medienausbau und der Machtmissbrauch der Altparteien gegenüber bestehenden Strukturen in Deutschland besprochen. Wir bedanken uns noch einmal für die zahlreiche Teilnahme und freuen uns Sie nächsten Monat wieder begrüßen zu dürfen.


03.08.2021
Zerstörung von Wahlplakaten in Eberswalde - Eine Schande für die Demokratie

Im Stadtgebiet von Eberswalde werden systematisch AfD-Plakate beschädigt oder heruntergerissen.
Unser AfD-Ortsvorsitzender Roman Kuffert sagt dazu:
"Das Ausmaß der Zerstörung von Wahlplakaten in Eberswalde entsetzt mich. Auffällig oft trifft es Plakate der AfD, während die Plakate von anderen Parteien weitestgehend verschont bleiben. Damit zeigen die Täter wo sie stehen. Nämlich bei den Altparteien, die in Sonntagsreden von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit schwadronieren, aber die blinde Zerstörungswut gegen unsere Plakate stillschweigend akzeptieren. Wahlplakate zu beschädigen ist keine Bagatelle, sondern eine Straftat und eine Schande für die Demokratie. Ich kann die Täter nur warnen: Für jedes heruntergerissene Plakat werden wir weitere Plakate neu aufhängen. Wir haben den längeren Atem. Wir werden jedes heruntergerissene Wahlplakat zur Anzeige bringen und Schadensersatzforderungen stellen."

 

25.07.2021
Wir kämpfen um jede Stimme!

Nach monatelangen Vorbereitungen begonnen wir pünktlich zum Start des Wahlkampf mit unserer Plakatierung in den Wahlkreisen 57 und 59. Tag und Nacht sind wir seitdem unterwegs und sorgen dafür, dass die Uckermark und unser schönes Barnim blau werden. Trotz regelmäßiger Angriffe, Beleidigungen und Plakatzerstörungen bleiben wir stark und werden nicht aufgeben. Für jedes beschädigtes oder heruntergerissene Plakat werden wir zwei Plakate nachhängen.

Sprecht uns gerne an, wenn ihr uns auf der Straße seht. Wir freuen uns immer gerne über Lichthupen, Daumen hoch und freundlichen Grüßen.

17.07. bis 18.07.2021
Viele Hände, schnelles Ende!

An diesem Wochenende haben der Kreisverband Uckermark mit Unterstützung des Kreisverbands Barnim und der Jungen Alternative unsere Plakate für den Wahlkreis 57 zusammengestellt. Zwei Tage wurde zusammen gelacht, geschwitzt und geschufftet. Abschließend wurde, Dank der Spende eines AfD-Mitglieds, auch für das leibliche Wohl gesorgt und gemeinsam gegrillt.
Über 8400 Plakate werden euch im Wahlkampf in jedem Dorf und jeder Stadt begrüßen.
Freut euch auf unsere politischen Ideen.

 

16.07.2021
Stammtisch in Panketal

Liebe Barnimer,
am Freitag, den 16. Juli 2021 laden wir Sie um 19:00 Uhr zu unserem Bürger-Stammtisch in das "Hotel Zur Panke" ein.
Unser Stammtisch findet wie immer in lockerer Runde statt und ist ein für alle offener Ort zum Informations- und Meinungsaustausch. Selbstverständlich sind auch Ihre Anliegen für uns wichtig! Kommen Sie zu unserem Stammtisch und lassen Sie uns ins Gespräch kommen! Wir wollen wissen, welche Themen Ihnen am Herzen liegen und wie wir uns für Sie stark machen können.

Wir freuen uns, Sie zu sehen und mit Ihnen gemeinsam zu diskutieren!

Thema: "Bundestagswahlen - Die unterschätzte Gefahr von Grün-Rot-Rot"
Datum: Freitag, 16.07.2021
Ort: Hotel Zur Panke, Fontanestraße 1, 16341 Panketal
Beginn: 19:00 Uhr

Veranstalter: Ortsverband Panketal

Ihr Marcel Donsch
Vorsitzender der AfD Panketal

Nachtrag: AfD-Stammtisch erfreute sich trotz Urlaubszeit an Beliebtheit

Am Freitag, den 16. Juli 2021 war es soweit. Die AfD Panketal lud zum zweiten Stammtisch nach der Corona bedingten Zwangspause ins „Hotel Zur Panke“ in Zepernick ein. Das Thema des Abends hieß: „Bundestagswahl – Die unterschätzte Gefahr von Grün-Rot-Rot.

Beeindruckend war, dass trotz der Ferien-/ Urlaubszeit rund 30 Gäste zu verzeichnen waren, die sogar am Ende der Veranstaltung einen erheblichen Geldbetrag spendeten, um die AfD in Panketal in ihrem politischen Wirken zu unterstützen. Hierfür wollen wir uns noch einmal recht herzlich bedanken.

Das Thema führte zu einer regen Beteiligung der anwesenden Gäste. Vielen stieß besonders die Verbots-/ Bevormundungspolitik der Grünen auf. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der Stammtisch der Alternative für Deutschland in Panketal ein voller Erfolg war.

Unser nächster Stammtisch (jeden 3. Freitag im Monat) findet am

Freitag, den 20. August 2021, wie immer 19:00 Uhr im „Hotel Zur Panke“ statt.
Thema: „Bundestagswahlen - die Altparteien und ihr Verrat am Wähler“.

Als besonderen Gast des Abends, freuen wir uns, den Bundestagsabgeordneten Renè Springer ankündigen zu dürfen, der den interessierten Gästen Rede und Antwort stehen wird.

Marcel Donsch
Vorsitzender der AfD Panketal

25.06.2021
Wahlkampfauftakt in Lauchhammer

Die heiße Phase des Wahlkampfs beginnt! Zum Auftakt waren wir in Lauchhammer und unterstützten unsere Parteikollegen in Oberspreewald-Lausitz. Begrüßt wurden wir von nostalgischen Fahrzeugen und einer freundlichen Bürgerschaft. Unser Direktkandidat Hannes Gnauck bedankte sich bei unseren heimkehrden Soldaten aus Afghanistan und auch der Bundestagsabgeordnete Karsten Hilse war vor Ort und trat als Redner auf.

Dank der Unterstützung der örtlichen Polizei konnten Unterbrechungen durch die Antifa verhindert werden, jedoch erlitten einige Teilnehmer der Kundgebung temporäre Schädigungen durch direkte Laserpointer-Angriffe. Wir bedanken uns bei den Bürger von Lauchhammer und Umgebung für Ihre zahlreiche Teilnahme.

 

24.06.2021
Kundgebung in Eberswalde

Der am letzten Sonntag frisch gewählte neue Ortsvorstand der Alternative für Deutschland in Eberswalde, möchte hiermit seine erste AfD Veranstaltung bekannt geben. Wir freuen uns auf unsere Kundgebung und einer regen Beteiligung!

Datum: 03.07.2021
Uhrzeit: 16:00 Uhr
Ort: Am Markt 1, 16225 Eberswalde


Liebe Grüße
Roman Kuffert

Nachtrag: Wir trotzten der Hitze

Eberswalde begrüßte uns herzlich und abgesehen von ein paar Rufen von Kaffee trinkenden "Gegendemonstranten" aus einem nahegelegenem Café, verlief die Kundgebung sehr friedlich. Zu Beginn wurde der Messerangriff in Würzburg thematisiert. Auch eine Schweigeminute wurde Eberswalder Ortsvorsitzenden Roman Kuffert angedacht. Anschließend widmeten sich unserer Redner den Themen Rohstoffmangel in Deutschland, innere und äußere Verteidigung Deutschlands, Genderwahn und den Irrsinn der Coronapolitik.


20.06.2021
Ortsvorstandswahlen Eberswalde

Heute war es nun endlich so weit: Der Ortsverband Eberswalde wählte seinen neuen Ortsvorstand. In einer Gaststätte mit viel Charme wurde die Wahl durchgeführt. Wir gratulieren den neuen Vorstandsmitgliedern und wünschen allen viel Erfolg und Kraft bei den bevorstehenden Herausforderungen.

Die neuen Vorstandsmitglieder sind...
Vorsitzender: Roman Kuffert
1. stellvertretender Vorsitzender: René Springer
Schriftführer: Florian Eberhard
t
Beisitzer:
Frank Bonow und
Manfred Riese

 

19.06.2021
Wandertag zum höchsten Punkt Brandenburgs

Die Alternative für Deutschland ist bekannt dafür dem Bürger auf der Straße zu begegnen und ihm Rede und Antwort zu stehen. Uns liegen jedoch nicht nur die Sorgen und Nöte der Bürger am Herzen, sondern auch die schöne Natur unseres Brandenburgs. Daher haben wir uns bei 36°C aufgemacht und den höchsten Punkt in Brandenburg besucht - Die Grödener Berge und den Heidebergturm. Nach einer schönen Wanderstrecke und dem Erklimmen des Turmes mit 162 Holzstufen, erwartete uns Kaffee und Kuchen. Trotz eines heftigen Gewitters hatten wir einen wundervollen Nachmittag.

 

18.06.2021
Stammtisch in Panketal

Nach Monaten konnten wir in unserem schönen Panketal endlich wieder einen Stammtisch durchführen. Trotz der langen Pause war der Stammtisch ein voller Erfolg und reichlich besucht. Viele Themen und Fragen wurden von den Anwesenden besprochen und gefragt. Es war eine tolle Runde es wir werden diese schöne Erfahrung wiederholen.

Eure Panketaler und Bernauer

18.06.2021
Demo in Müllrose

Wir Barnimer haben unsere Kollegen in Müllrose unterstützt. Trotz der Hitze und einer kleinen Gegendemonstration haben sich einige Bürger auf dem Marktplatz eingefünden um den Rednern und den Inhalten der Alternative für Deutschland zuzuhören.

 

17.06.2021
Kundgebung in Bernau

Zum Gedenktag des Arbeiteraufstandes 1953 in der DDR und damit dieser Mut von normalen Bürgern niemals in Vergessenheit geraten wird, haben wir in Bernau eine Kundgebung mit dem Landesvorstand Brandenburg durchgeführt. Trotz hohen Temperaturen haben sich Bernauer und Uckermärker versammelt, um diesem Tag zu gedenken.

Euer Kreisverband Barnim


 

16.06.2021
Demo in Wriezen

Der Wahlkreis 57 Uckermark-Barnim haben unsere Parteifreunde in Märkisch-Oderland wieder besucht und einer einer zahlreich besuchten Kundgebung teilgenommen. Unser Direktkandidat sprach unter anderem zu sehr interessierten und engagierten Bürgern. Hier ein paar Eindrücker von einem sonnigen Nachmittag.


Euer Wahlkampfteam Barnim

 

14.06.2021
Plakatieren in Bernau

Pünktlich zur Kundgebung in Bernau haben wir in Barnim plakatieren. Vielen Dank alle fleißigen Helfer!

 

11.06.2021
Die Junge Alternative in Senftenberg

Auch unsere Jugend ist sehr aktiv und ludt am 11. Juni in Senftenberg zum Informationsstand mit anschließender Kundgebung ein. Zahlreiche Interessenten kamen zum Infostand und erkundigten sich über die Arbeit der JA. Die Kundgebung wurde ebenfalls reichlich besucht und die Versuche der Antifa die Versammlung zu stören, war durch das beherzte Auftreten unserer Jugend und dem tatkräftigen Einsatz der örtlichen Polizeibeamten erfolglos. Weitere Informationen über unsere Junge Alternative erhalten gerne hier.

Euer Wahlkampfteam Barnim

03.06.2021
Es ist viel los im Barnim!

Überall im Barnim erwecken die Sonnenstrahlen die Ortsverbände unseres AfD-Kreisverbandes aus dem Winterschlaf. Hier eine kleine Übersicht über die aktuellen Neuigkeiten. Alle Veranstaltungen könnt ihr euch direkt aus unserem Veranstaltungskalender in euren Kalender übertragen.

Eberswalde - Kundgebung
Werden wir am 03.07.2021 eine Kundgebung mit unserem Landesvorstand und unserem Kreisvorstand auf dem Marktplatz in Eberswalde organisieren. Alle Barnimer sind herzlich eingeladen, um mit uns ins Gespräch zu kommen. Wir beginnen um 16:00 Uhr und freuen uns über jedes neue Gesicht.

Panketal - Stammtisch

am Freitag, den 18. Juni 2021 laden wir Euch, nach langer Coronapause, um 19:00 Uhr zu unserem Bürger-Stammtisch in das „Hotel Zur Panke“ ein. Zur Feier der Eröffnung unserer Stammtischreihe gibt es für alle Besucher: Freibier!
Unser Stammtisch findet wie immer in lockerer Runde statt und ist ein für alle offener Ort zum Informations- und Meinungsaustausch.
Selbstverständlich sind auch Eure Anliegen für uns wichtig! Kommt zu unserem Stammtisch und lasst uns ins Gespräch kommen! Wir wollen wissen, welche Themen Euch am Herzen liegen und wie wir uns für Euch stark machen können.
Wir freuen uns, Euch zu sehen und mit Euch gemeinsam zu diskutieren!

Thema: „Offener Stammtisch
Datum: Freitag, 18.06.2021
Ort: Hotel Zur Panke, Fontanestr. 1, 16341 Panketal
Beginn: 19:00 Uhr
Veranstalter: AfD-Ortsverband Panketal

P.S.: Seid dabei und nutzt die Gelegenheit um neue Parteifreundschaften zu knüpfen und bestehende zu verfestigen!
Zusammen können wir die Politik in Barnim und in unserem Land ändern!

Für den Ortsvorstand Panketal in Zusammenarbeit mit Mitgliedern aus Bernau
Euer Marcel Donsch
Ortsvorsitzender Panketal

Bernau - Kundgebung

der 17. Juni ist nicht irgendein Tag, sondern ein geschichtsträchtiges Datum in unserer Geschichte.
Am 17. Juni 1953 brach in der damaligen DDR der Arbeiter- und Volksaufstand aus. 39 Menschen ließen ihr Leben - tausende wurden verhaftet. Damit steht dieser Tag, wie kein anderer Tag für den Kampf um die Freiheit! Leider müssen wir auch heutzutage wieder Parallelen zu Vergangenem feststellen und daher ist es um so mehr unsere Pflicht und Verantwortung, die Erinnerung an diese mutigen Menschen und die Ereignisse rund um den 17. Juni 1953 wach zu halten. Daher laden wir Sie am 17. Juni 2021 auf dem Bernauer Bahnhofsplatz zur Kundgebung um 18:00 Uhr ein. Geplante Redner sind: Hannes Gnauck (Direktkandidat Uckermark - Barnim I), Roman Kuffert, Inka Länger, Marcel Donsch und Birgit Bessin (MdL)

Eberswalde - Ortsvorstandswahlen
Endlich ist es so weit: Wir möchten nach langer Zeit wieder einen Ortsvorstand für den Ortsverband Eberswalde wählen. Wie ihr ja mit Sicherheit wisst, ist es schwer geeignete Räumlichkeiten zu organisieren, da sämtliche Gaststätten geschlossen waren und einige auch die Corona-Zwangsmaßnahmen der Regierung nicht überlebt haben. Um trotzdem nicht länger zu warten, haben wir Räumlichkeiten in Bad Freienwalde für uns gewinnen können. Am 20.06.2021 ist es nun soweit und wir freuen uns schon auf die Wahl.

Wir freuen uns über eine rege Beteiligung aller AfD-Mitglieder und begrüßen jeden Interessierten und Neugierigen in unserer Mitte.

Euer Kreisverband Barnim

 

26.05.2021
Barnimer in Wriezen

Jeden Mittwoch lädt der AfD-Kreisverband Märkisch-Oderland zum offenen Bürgerdialog auf dem Marktplatz ein. Hier nun ein paar Eindrücke inklusiver des Live-Beitrags unseres Direktkandidaten für die Bundestagswahl - Hannes Gnauck.

Euer Wahlkampfteam Barnim


 

25.05.2020
Keine Corona-Impfpflicht für Kinder

Immer noch wird ohne belastbare Daten die Befürchtung (und Behauptung) geäußert, dass Kinder die Treiber der SARS-CoV-2-Pandemie sind und Schulen besondere Verbreitungsherde darstellen. In diesem Zusammenhang wird nun eine Corona-Impfung für Kinder ins Gespräch gebracht und darauf gedrängt, entsprechende Impfstoffe herzustellen und rasch zuzulassen.
Die Risiko-Nutzen-Relation der Corona-Impfung für Kinder ist generell unklar, denn die mRNA Impfung ist völlig neu und es gibt naturgemäß keine Langzeitstudien.
Dabei sind jegliche Langzeitfolgen solch fragwürdiger genbasierter Impfungen mangels entsprechender Studien völlig unbekannt. Sie stellen somit einen weiteren unverhältnismäßigen und risikoreichen Eingriff in die Gesundheit, Rechte und Würde unserer Kinder dar.
Wie bei der gegenwärtigen über Nacht eingeführten Testpflicht für Schulkinder besteht die Gefahr, dass in Zukunft die Inanspruchnahme des Rechts auf Bildung und an sozialer Teilhabe an das Vorhandensein einer Corona-Impfung geknüpft wird und es somit zu einer (zumindest indirekten) Impfpflicht und weiteren Spaltung der Gesellschaft kommt.
Aufgrund der medizinischen und ethischen Fragwürdigkeit einer Corona-Impfung für Kinder fordern wir, dass diese nur auf freiwilliger Basis durchgeführt werden kann, und dass es zu keiner wie auch immer gearteten Impfpflicht für Kinder von Seiten der Politik kommt.

Inka Länger

OV Vorsitzende Ahrensfelde


21.05.2021
Morgen geht es auf in den Wahlkampf nach Sachsen-Anhalt


Ein paar Uckermärker und Barnimer werden sich Morgen auf den Weg machen um unsere Mitstreiter in Sachsen-Anhalt beim Wahlkampf zu unterstützen. Am 06. Juni wird sich entscheiden, ob die Alternative für Deutschland das erste Mal stärkste Partei in einer Landtagswahl wird.

Kreisverband Uckermark und Barnim



Nachtrag: Pfingsten in Sachsen-Anhalt


Nach einer schönen Fahrt durch Brandenburg erreichten wir Sachsen-Anhalt. Dort wurden wir schon von einem AfD-Kollegen erwartet und herzlich mit einer "Tangermünder Nährstange" willkommen geheißen. Nach ein paar Minuten trafen auch die tatkräftigen Helfer der Jungen Alternative Brandenburg ein.
Anschließend gab es eine kurze Lagebesprechung, Flyer-Kartons wurden ausgehändigt und dann ging es auch schon los. Leider war uns das Wetter wieder einmal nicht holt und von Hagel über Regen, Niesel, Sturm und Sonne war alles dabei. Trotz des schlechten Wetters wurden wir sehr freundlich von den Anwohner gegrüßt und angesprochen. Nach rund 4000 Flyern und 15 Dörfern und Städten trafen wir uns zum gemütlichen Abendessen mit den Direktkandidaten. Nach ein paar Gemeinschaftsfotos ging es dann müde und abgekämpft wieder nach Hause. Wir bedanken uns für die Hilfe der Jungen Alternative Brandenburg. Es war ein toller Tag im Kreise von Freunden und AfD-Kameraden mit den Direktkandidaten von Sachsen-Anhalt und unserem Direktkandidaten für den Wahlkreis 57, Hannes Gnauck!

Euer Wahlkampf-Team Uckermark-Barnim


19.05.2021
Infostand in Wandlitz


Gestern waren wir wieder in meinem Wahlkreis unterwegs, diesmal zum flyern in Wandlitz.

Wandlitz ist der südlichste Punkt meines Wahlkreises. Der WK 57 erstreckt sich von der Landesgrenze zu Mecklenburg-Vorpommern bis runter zur Landesgrenze von BErlin. Ein riesiges Gebiet also. Umso wichtiger ist es, dass man gute Mitstreiter hat, die einen bei Wind und Wetter im Wahlkampf unterstützen. Gestern hat es übrigens geschüttet!

Wist ihr Warum wir das Direktmandat in meinem Wahlkreis holen? Weil wir es uns durch harte Arbeit und Fleiß verdienen. Während die Politiker der Altparteien noch schlafen, sind wir auf der Straße unterwegs und haben ein offenes Ohr für jeden Bürger. Ich bin verdammt stolz auf meine Uckermärker und Barnimer!

Euer Hannes Gnauck
Direktkanidat für Wahlkreis 57 (Uckermark - Barnim I)


11.05.2021
Infostand in Eberswalde


Für uns als Alternative für Deutschland ist es wichtig, dass wir den Bürger im täglichen Leben abholen und seine Probleme wahrnehmen. Daher haben wir uns an einem sonnigen Dienstag mit unserem Direktkandidaten Hannes Gnauck in Eberswalde getroffen und fleißgig Flyer, Kugelschreiber, Zollstöcke, Schlüsselanhänger und Informationen verteilt. Viele Anwohner kamen mit Fragen auf uns zu. Darunter waren Themen wir zum Beispiel die doppelte Rentenbesteuerung und natürlich auch das Thema Corona und Impfpflicht. Unsere Positionen dazu sind ganz klar: Durch unser neues Konzept zur Sozialpolitik möchten wir einen gerechten Ausgleich von arbeitender Bevölkerung und Rentern erzielen. Vertiefende Informationen können Sie auf dieser Homepage erhalten. Auch unser Standpunkt zu Corona und Impfpflicht kam nicht zu kurz. Wir leugnen nicht die Existenz von Corona jedoch sehen wir viele kritische Punkte in der Umsetzung der Bekämpfung von Corona durch die Altparteien. Auch die desolate Beschaffung von Impfstoffen über die EU sehen wir als sehr problematisch an und wünschten uns eine nationale Lösung. Mitmenschen, die sich impfen lassen wollen, sollten dazu einen freien Zugang erhalten. Gleichzeitig sehen wir die Gleichberechtigung zwischen geimpften, genesenen und gesunden Mitmenschen und die Wahrung der Grundrecht als eine Selbstverständlichkeit an!

Euer Kreisverband Barnim

 

8. Mai 1945 – 8. Mai 2021: 76. Jahrestag der deutschen Kapitulation

Der 08. Mai steht für einen Gedenktag in der deutschen Geschichte, der niemals vergessen werden darf.
Viele Völker mussten jahrelang unaussprechliches ertragen. So Gedenken wir an diesem Tag allen Opfern dieses Krieges, gleich welcher Nation Sie angehörig waren. Auf das niemals wieder Krieg auf deutschem Boden ausgefochten werden muss.

In Gedenken
Ihr Kreisverband Barnim

 

01. Mai 2020
Wir rufen auf zur Demonstration!


Der 01. Mai ist bekanntlich der Tag der Arbeit. Viele nutzen diesen Feiertag als Mahnung für die Rechte der Arbeiter. Seit 1933 wird der 01. Mai als gesetzlicher Feiertag offiziell gefeiert, doch der politische Missbrauch und gewaltbereite Gruppen stehen oft im Widerspruch zu der wahren Intension dieses Ehrentages. Daher trafen wir, die Alternative für Deutschland, uns in Potsdam unter dem Motto "Sozial ohne rot zu werden". Wir stehen ein für die Rechte des Arbeiters und des Mittelstands. Wir stehen für die Kultur von selbstständigen Handwerks- und Kleinunternehmen, die seit Generationen in Deutschland Normalität sind. Daher fordern wir auch weiterhin: Deutschland, aber normal!

Euer Kreisvorstand Barnim


Jede Woche ist die AfD in einer anderen Stadt...

30.04.2021 in Senftenberg


Der Landesverband Brandenburg besucht jeden Freitag eine andere Stadt in Brandenburg. Wir informieren Bürger über die politische Arbeit der Alternative für Deutschland und zeigen auf für was unsere Partei steht und für welche Belange wir uns in Brandenburg einsetzen. Dabei freuen wir uns über die Teilnahme von Bürgern aus unterschiedlichsten Lebensbereichen. Angefangen mit Angestellte und Selbstständigen über Jugendliche bis hin zu Rentner ist alles dabei und macht seinen Unmut über die desolaten Zustände in Deutschland auf der Straße Luft.

Wir laden Sie recht herzlich ein, beim nächsten Mal dabei zu sein. Folgen Sie uns, der Alternative für Deutschland auf die Straße!

Euer Kreisvorstand Barnim



Jede Woche ist die AfD in einer anderen Stadt...

23.04.2021 in Prenzlau


Auch diese Woche Freitag waren wir wieder in einer brandenburgischen Stadt unterwegs und freuten uns über eine rege Beteiligung. Wir hatten so viel Zulauf, dass wir die coronabedingte Obergrenze von 100 Personen über alle Maße ausfüllten und somit sich die Zuschauer außerhalb der Demonstrationsfläche versammeln mussten.

So kamen wir schließlich auf eine Teilnehmerzahl von ca. 150-200 Personen. Wir bedanken uns für die zahlreiche Unterstützung und bieten hier nachträglich ein paar Eindrücke.

Euer Kreisvorstand Barnim


31.03.2021
Wriezen wir kommen...

Unsere Nachbarn der Kreisverband Märkisch-Oderland trifft sich jeden Mittwoch zum freien Bürgerdialog in Wriezen. Selbstverständlich unterstützen wir die Arbei in jedem Kreisverband sehr gerne. Hier nun ein paar Eindrücke von einer sehr guten Veranstaltung.

Euer Kreisvorstand Barnim


Landesparteitag in Frakfurt
Wir wählen unsere Kandidatenliste für den Bundestag

Endlich ist es soweit: Wir wählen unsere Kandidatenliste für die Bundestagswahl am 26. Sept. 2021.


Nachtrag:

Wir gratulieren allen Gewinnern und wünschen ihnen im bevorstehenden Wahlkampf alles Gute.
Euer AfD - Kreisverband Barnim

 

18.03.2021
Roman Kuffert im Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Martin Reichardt


05.03.2021: Auf zur AfD-Kundgebung nach Eberswalde!


Liebe Mitglieder und Freunde der AfD, liebe Eberswalder,

am Freitag, den 05.03.2021, ist es wieder soweit: Die AfD setzt ihre Kundgebungsreihe, diesmal unter dem Motto „Lockdown-Irrsinn beenden – Freiheit für Land und Bürger!“ fort und lädt alle interessierten Bürger zur Kundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz in Eberswalde ein.

Wir treffen uns um 19:00 Uhr zur Kundgebung.

Seid dabei, um mit uns gemeinsam für eine Politik zu demonstrieren, die Eberswalde, Brandenburg und Deutschland für uns und unsere Kinder besser machen soll. Lasst uns mit unserer Kundgebung ein kraftvolles Zeichen für unser Eberswalde, unser Land und unsere Zukunft setzen!

Hinweise: Das Mitbringen von Deutschlandfahnen und themenbezogenen Transparenten ist ausdrücklich erwünscht. Den Anweisungen unserer Ordner ist unbedingt Folge zu leisten, ebenso besteht während der gesamten Kundgebung ein absolutes Alkoholverbot. Zuwiderhandlungen führen zum sofortigen Ausschluss von der Kundgebung.


Vorstellung von Herrn Hannes Gnauck – Ihr Direktkandidat für den Wahlkreis 57


Mein Name ist Hannes Gnauck, ich bin 29 Jahre alt, gebürtiger Prenzlauer und Oberfeldwebel bei der Bundeswehr.

Nach meinem Schulabschluss am Prenzlauer Gymnasium 2009 absolvierte ich eine dreijährige Berufsausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann in Eberswalde. Im Anschluss meiner Ausbildung arbeitete ich zwei Jahre in meinem erlernten Beruf in einem großen Sportpark in Neubrandenburg.

2014 verpflichtete ich mich dann bei der Bundeswehr, rückblickend heute übrigens immer noch eine der besten Entscheidungen in meinem Leben. Ich habe keinen einzigen Tag in der Truppe bereut. Bis heute bin ich bei den Streitkräften als Personalfeldwebel tätig und habe auch einen Auslandseinsatz in Afghanistan hinter mir.

In meiner Freizeit bin ich aktiv in verschiedenen Vereinen, wie z.B. im Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.Voder im Bund Deutscher EinsatzVeteranen e.V.

Dies sind Tätigkeiten, die mir sehr am Herzen liegen.

Seit den Kommunalwahlen in Brandenburg im Mai 2019 bin ich Fraktionsvorsitzender der achtköpfigen AfD-Kreistagsfraktion im Kreistag Uckermark. Weiterhin bin ich stellvertretender Kreisvorsitzender des AfD-KV Uckermark und Schriftführer im Landesvorstand der Jungen Alternative Brandenburg. Am 09.01.2021 wählten mich die Mitglieder der Kreisverbände Uckermark und Barnim dann schließlich zu ihrem Direktkandidaten im Wahlkreis 57.

Als Soldat liegen mir natürlich die Bereiche der Verteidigungs- und Außenpolitik besonders am Herzen.

Ich werde mich dafür einsetzen, dass der Wehretat sinnvoll investiert wird, zum Beispiel in persönliche Ausrüstung der Soldaten, in den Ausbau von Infrastruktur im digitalen Bereich und in die soziale Absicherung der Soldaten, wenn diese im Dienst körperliche Verletzungen oder psychische Schäden erleiden. Hier hat die Bundesrepublik Deutschland erheblichen Nachholbedarf.

Weiterhin werde ich mich dafür einsetzen, dass die Bundeswehr aufhört, sich an völkerrechtswidrigen Angriffskriegen der NATO im Nahen Osten zu beteiligen. Meine eigenen Erfahrungen aus dem Auslandseinsatz haben mich in dieser Position nur noch bestärkt.

Die Bundeswehr wurde als Verteidigungsarmee konzipiert, dieser Rolle sollte sie auch wieder gerecht werden und zu ihrer Kernaufgabe, der Landesverteidigung, zurückkehren.

Da mein Lebensmittelpunkt seit meiner Geburt in der Region Uckermark-Barnim liegt, bin ich fest in meiner Heimat verwurzelt und habe somit natürlich auch ein Gespür für die Sorgen und Nöte der Menschen hier vor Ort.

Eine der wichtigsten Fragen unserer Zeit, vor allem im Osten der Bundesrepublik, ist die Soziale Frage.

Die Normalverdiener des deutschen Mittelstandes, die am ehesten zum Erhalt der sozialen Sicherungssysteme und dem Wohlstand in diesem Land beitragen, sind gleichzeitig diejenigen, die am wenigsten von diesem Wohlstand profitieren.

Der Niedriglohnsektor ist in Deutschland in den letzten Jahren förmlich explodiert, jeder dritte Ostdeutsche arbeitet für weniger als 10,80 Euro die Stunde.

Die Erwerbsarmut ist in Deutschland so hoch wie nie, fast 4 Millionen Menschen gehen einer vollwertigen, lohnabhängigen Beschäftigung nach und müssen trotzdem beim Amt aufstocken.

Hinzu kommt, dass Arbeitslosenstatistiken regelmäßig bereinigt werden, um die soziale Lage in Deutschland zu beschönigen.

In einem Land wie der Bundesrepublik Deutschland sind dies alles Punkte, die den handelnden Regierungen in den letzten Jahrzehnten ein Armutszeugnis aussprechen. Hier gilt es endlich praktikable und vor allem solidarische Lösungen in Form von angepassten Spitzensteuersätzen und unter Maßgabe einer Entlastung des Mittelstandes zu finden.

Ein weiteres, wichtiges Thema ist die Energiepolitik in diesem Land.

Die Region Uckermark-Barnim produziert jetzt schon ein Vielfaches ihres eigentlichen Bedarfes an Strom durch erneuerbare Energien.

Trotzdem haben wir hier im deutschlandweiten Vergleich sehr hohe Strompreise. Hinzu kommen verschandelte Landschaftsbilder durch riesige Windkraftanlagen und große Solarparks, und das alles in einer Region, die bei den Touristen vor allem wegen ihrer naturbelassenen Fauna bekannt und beliebt ist.

Es muss wieder Vernunft und Augenmaß in die Energiepolitik einkehren. Der subventionierte, massenhafte Ausbau von Windkraft in unserer Region muss ein Ende haben. Wir sehen an den vielen Bürgerinitiativen, wie wenig akzeptiert ein weiterer Ausbau in der Bevölkerung ist.

Als Abgeordneter des Deutschen Bundestages werde ich mich auch immer für einen engen Schulterschluss zwischen Parlamentariern und Bürgerbewegungen bzw. Bürgerinitiativen einsetzen. Die AfD ist eine Bewegungspartei. Auf der Straße fühle ich mich definitiv wohler, als im warmen Büro. Sie werden mich auch deswegen immer wieder auf Demonstrationen und Kundgebungen sehen.

Es grüßt Sie herzlich

Ihr Hannes Gnauck

12.02.2021
Jeden Freitag in Marzahn-Hellersdorf

Der AfD Bezirksverband Marzahn-Hellersdorf lädt jeden Freitag zum Auto-Korso gegen die willkürlichen Coronaregeln ein. Regelmäßig unterstützen wir, der Kreisverband Barnim, diese tolle Aktion und sind immer wieder begeistert von der Vielzahl der Teilnehmer aus den unterschiedlichsten Regionen.

Euer Kreisverband


Hurra, endlich Winterferien!

Wir wünschen allen Barnimer trotz der harten Corona-Einschränkungen schöne Winterferien und viel Spaß im Schnee.

Ihre Kreistagsfraktions und Kreisverband Barnim

 

 

 

Pressemitteilung: Wahl von Hannes Gnauk zum Direktkandidaten des WK 57

Am Samstag, den 09.01.2021, wählten die Mitglieder der Kreisverbände Uckermark und Barnim ihrenDirektkandidaten für den Wahlkreis 57 zur Bundestagswahl am 26. September. Mit knapp 70% derabgegebenen Stimmen setzte sich der Hohengüstower Hannes Gnauck gegen seine Mitbewerber Norbert Bury und Roman Kuffert durch.

Der 29-jährige Gnauck ist gelernter Sport- und Fitnesskaufmann und seit 2014 Soldat auf Zeit bei derBundeswehr, zuletzt tätig als Personalfeldwebel. Für seine Partei sitzt er seit 2019 als Abgeordneterim Kreistag und führt dort den Fraktionsvorsitz. Zudem nimmt er im AfD-Kreisverband Uckermark die Funktion als stellvertretender Vorsitzender wahr und ist Mitglied des Landesvorstandes der Jungen Alternative Brandenburg. Der Jugendverband der Partei wählte Gnauck im Dezember 2020 ebenfallszu seinem Spitzenkandidaten für die AfD-Landesliste zur Bundestagswahl.

In seiner Bewerbungsrede betonte Gnauck, sich im Falle seiner Wahl in den Bundestag insbesondere für die Bereiche Verteidigungs- und Sicherheitspolitik einsetzen zu wollen. Als ehemaliger Afghanistanveteran fordert er zu aller erst eine effizientere Verwendung des Wehretats sowie den Abzug deutscher Soldaten aus internationalen Kriegsgebieten. Die Bundeswehr sei als Verteidigungsarmee geschaffen worden und müsse zu dieser Aufgabe künftig wieder zurückkehren. Seine weiteren thematischen Schwerpunkte sieht Gnauck in der Bekämpfung sozialer Missständesowie in der Energiepolitik. Es könne nicht sein, dass sich Ost- und West-Renten immer noch in einem erheblichen Prozentsatz voneinander unterscheiden. Auch sei nicht hinnehmbar, dass in einerIndustrienation wie Deutschland 3,7 Millionen Erwerbstätige nicht in der Lage sind, von ihrem Einkommen ihr Leben zu bestreiten und stattdessen zusätzlich Sozialleistungen in Anspruch nehmen müssen. Allgemein sei der Niedriglohnsektor – auch im europäischen Vergleich – während der letzten Jahre förmlich explodiert. Mehr als jeder dritte Brandenburger arbeite für einen Stundenlohn unter 10,80 Euro. Im Bereich der Energiepolitik möchte Gnauck sich dafür einsetzen, dass gerade in einer landwirtschaftlich geprägten Region wie der Uckermark weniger Flächen für Solarparks zweckentfremdet und Landschaftsbilder nicht durch riesige Windkraftanlagen verschandelt werden. „Die Uckermark produziert jetzt schon das Doppelte ihres eigentlichen Bedarfes durch erneuerbare Energien. Trotzdem zahlen unsere Bürger deutschlandweit mit die höchsten Strompreise. “Gnaucks Ziel ist es, mit einer neuen patriotischen Politik, die den Fokus auf das eigene Volk legt, der CDU und ihrem Spitzenkandidaten Jens Koeppen das Direktmandat abzunehmen. „Die Politik in diesem Land muss sich wieder am Wohle des Bürgers orientieren und nicht an persönlichenVorteilen.“


Weihnachtsgruß


Liebe Barnimer Bürgerinnen und Bürger,

die Weihnachtszeit beginnt und Ihre Kreistagsfraktion AfD-Die Konservativen wünscht Ihnen und ihren Lieben ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest.

Hinter uns liegt ein Jahr voller Herausforderungen. Die Corona-Pandemie ist mit Sicherheit die gravierendste dabei gewesen. Trotzdem sollten wir uns von dem Coronavirus nicht die Freude an die anstehenden Festtage nehmen lassen, welche eine gute Gelegenheit zur Besinnung auf die Werte der Weihnachtszeit sind.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!
Bleiben Sie gesund!

Ihr Kreisvorstand


Volkstrauertag – AfD Barnim und die AfD-Fraktion Panketal gedenken der Gefallenen der Weltkriege und der Bundeswehr

„Tot ist nur, wer vergessen wird“ (Immanuel Kant).

Diesem Motto folgend hielt die AfD in Panketal, wie jedes Jahr seit ihrem Bestehen, eine öffentliche Gedenkveranstaltung am Gefallenendenkmal neben der Dorfkirche Schwanebeck ab. Gedacht wurde den deutschen Soldaten, die für Deutschland – und damit für uns – fielen.

Der Volkstrauertag wurde 1919 vom „Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.“ als Gedenktag vorgeschlagen. Die politische Linke versucht seit vielen Jahren, diesen Gedenktag umzuwidmen, indem sie einen anderen als den ursprünglich gemeinten Personenkreis in den Vordergrund stellt. Wir lassen uns von dieser „Neuinterpretation“ nicht beirren – der Volkstrauertag gehört einzig und allein unseren Gefallenen!

Trotz früher Stunde und einem Bericht in der MOZ, der dem Leser augenscheinlich suggerierte, dass keine Veranstaltung stattfinden würde, fanden sich 60 Trauernde (darunter der Kreisvorsitzende Herr Neumann), 10 Polizisten, die souverän die Veranstaltung absicherten und 25 offensichtlich geschichtsvergessene Linke ein. Letztere versuchten zeitweise lautstark mit: „Nazis Raus- und nie wieder Faschismus-Rufen“ die Veranstaltung zu stören, was ihnen jedoch nicht gelang. Einige Vertreter der politischen Linken waren offensichtlich so stark geistig abwesend, dass sie sogar bei der Erinnerung an den Holocaust, durch den stellv. Bezirksbürgermeister von Berlin-Marzahn-Hellersdorf, Herrn Thomas Braun, lachten und klatschten.

Der Vorsitzende der AfD-Fraktion in der Gemeindevertretung Panketal, Herr Marcel Donsch, der die Anwesenden am Anfang der Veranstaltung begrüßte, erinnerte daran, dass die beste Mahnung gegen Krieg und für den Frieden sei, der Toten zu gedenken. Des Weiteren führte er aus, dass der Volkstrauertag auch in anderer Hinsicht nichts an seiner Aktualität verloren hätte, da auch heute Soldaten der Bundeswehr im Ausland die Freiheit und das Recht des deutschen Volkes verteidigen würden, auch wenn nach seiner Meinung, mit Verweis auf die aktuellen Grundrechtseingriffe und Gesetzesvorhaben im Bundestag, die Freiheit und das Recht des deutschen Volkes vielmehr im In- als im Ausland bedroht wären. Zum Schluss bat er darum, mit Blick auf die Teilnehmer der Gegenveranstaltung, um eine friedliche und andächtige Durchführung.

Es wurde sogar als Zeichen eines friedlichen Miteinanders von der AfD vorgeschlagen, dass ein Redner der Gegenveranstaltung sprechen dürfe. Diesem Angebot folgend, sprach am Ende der Veranstaltung, ohne Zwischenrufe oder sonstiger Störversuche, der Ortsvorsteher von Schwanebeck, Herr Grieben, von der Partei „Die Linke“, zu den Teilnehmern.

Abgerundet wurde die Veranstaltung von den Redebeiträgen von einem Hauptmann der Bundeswehr, sowie von dem bereits oben erwähnten stellv. Bezirksbürgermeister Thomas Braun, der mit Verweis auf das Ermächtigungsgesetz der Nationalsozialisten von 1933 auf die derzeitigen Grundrechtseingriffe und anstehenden Gesetzesvorlagen, die darauf abzielen, die Grundrechte noch weiter einzuschränken, aufmerksam machte.

Während der Gedenkveranstaltung sorgte ein Trompeter für die würdige musikalische Umrahmung. Zum Abschluss spielte er das bekannte deutsche Lied „Der gute Kamerad“ (Ich hatt einen Kameraden), das von Ludwig Uhland verfasst und von Friedrich Schiller vertont wurde.

Marcel Donsch


16.10.2020: Bürger-Stammtisch in Panketal mit Birgit Bessin

Liebe Freunde und Mitstreiter der AfD,

am Freitag, den 16. Oktober laden wir Euch um 19:00 Uhr zu unserem Stammtisch in das „Hotel Zur Panke“ ein, um mit Euch gemeinsam über das Thema „Initiative sicherer Hafen Panketal“ zu sprechen.
Unser Stammtisch findet wie immer in lockerer Runde statt und ist ein für alle offener Ort zum Informations- und Meinungsaustausch.
Selbstverständlich sind auch Eure Anliegen für uns wichtig! Kommt zu unserem Stammtisch und lasst uns ins Gespräch kommen! Wir wollen wissen, welche Themen Euch am Herzen liegen und wie wir uns für Euch stark machen können.
Wir freuen uns, Euch zu sehen und mit Euch gemeinsam zu diskutieren!

Thema: „Initiative sicherer Hafen Panketal“
Datum: Freitag, 16.10.2020
Ort: Hotel Zur Panke, Fontanestr. 1, 16341 Panketal
Beginn: 19:00 Uhr
Veranstalter: AfD-Ortsverband Panketal

Besonderer Gast des Abends wird die Landtagsabgeordnete und stellv. Landesvorsitzende Frau Birgit Bessin sein.

Für den Ortsvorstand und mit besten Grüßen
Marcel Donsch

Nachtrag: Themen-Stammtisch in Panketal war voller Erfolg!

Am Freitag, den 16. Oktober 2020 war es, coronabedingt, nach mehreren Monaten „Zwangspause“ wieder soweit. Die AfD Panketal lud zum politischen Stammtisch ins „Hotel Zur Panke“ in Zepernick ein.
Und die Bürgerschaft folgte der Einladung. Über 50 Gäste kamen und das nur durch „Mundpropaganda“. Kein Tisch und kein Stuhl blieben frei.
Besonderer Gast war diesmal die stellv. Landesvorsitzende und Landtagsabgeordnete Frau Birgit Bessin, die zum Thema „Sicherer Hafen Panketal“, eine Initiativgruppe, die unbegrenzt Flüchtlinge nach Panketal holen will, redete. Anschließend ging sie in eine offene und lockere Diskussion mit dem Publikum über. Hierbei wurde auch über die Vorgänge (Machtkämpfe) innerhalb der Partei offen und so transparent für alle, gesprochen.
Beeindruckend war, dass sogar Parteifreunde aus Berlin-Neukölln, der Uckermark, MOL und der Vertreter der Jugendorganisation „Jungen Alternative“ (JA), Hannes Gnauck, zu unserem Stammtisch angereist waren.
Erfreulich war auch, dass wieder viele der 53 anwesenden Stammtisch-Gäste am Ende der Veranstaltung einen erheblichen Geldbetrag spendeten, um die AfD in Panketal zu unterstützen. Hierfür wollen wir uns noch einmal an dieser Stelle recht herzlich bedanken.
Besonders erfreulich war auch der Eintritt von 2 neuen Mitgliedern in Panketal. Herzlich Willkommen! Ein weiterer Besucher bekundete ebenfalls seinen Aufnahmewillen und nahm einen Mitgliedsantrag mit. Danke, denn jedes neue Mitglied macht die AfD stärker.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der Stammtisch der AfD, auch mit Coronavirus und ohne vorherige Bewerbungsmöglichkeit in der Gemeindezeitung „Panketal Bote“, offensichtlich zu einer festen Größe in Panketal geworden ist und wieder einmal ein voller Erfolg war.
Unser nächster Stammtisch (jeden 3. Freitag im Monat) findet am Freitag, den 20. November 2020, wie immer 19:00 Uhr im „Hotel Zur Panke“ statt. Thema:Thomas Braun, stellv. Bezirksbürgermeister von Berlin–Marzahn-Hellersdorf: Blackout – totaler Zusammenbruch der Stromversorgung.

Marcel Donsch

03. Oktober 2020
Gemeinsame Gedenkveranstaltung des AfD-Kreisverbandes Barnim und der Kreistagsfraktion AfD-Die Konservativen zum Tag der deutschen Einheit

Liebe Bernauer, liebe Barnimer,

Quelle: https://www.amazon.de/Deutsche-Flagge-Metall-%C3%96sen-Deutschland-Fahne-Schwarz/dp/B003E43ZD8

hiermit lädt Sie der AfD-Kreisverband Barnim zu einer gemeinsamen Gedenkveranstaltung mit der Kreistagsfraktion AfD-Die Konservativen, mit anschließender Kranzniederlegung, zum Tag der deutschen Einheit ein.
Die Veranstaltung beginnt am Sonnabend, den 03.10.2020, 10:00 Uhr vor dem Mauerdenkmal in der Jahnstraße 45 (Höhe Kfz-Zulassungsstelle), in 16321 Bernau.
Setzen Sie mit uns ein Zeichen gegen das Vergessen und für unsere friedlich erkämpften Werte: Einigkeit, Recht und Freiheit!

Ihr Kreisvorstand


Nachtrag: Video der Gedenkveranstaltung zum 3. Oktober in Bernau



Gedanken zum Tag der deutschen Einheit

Der 3. Oktober ist ein historischer Tag für Deutschland und unser Volk. Er markiert den Verwaltungsakt der damaligen DDR der Bundesrepublik Deutschland beizutreten (kurz vorm 41. DDR- Geburtstag). Ein Feiertag, der uns Jahr für Jahr vor Augen führt, dass Deutschland noch immer nicht einig ist – wirtschaftlich nicht, beim Lohn- und Rentenniveau nicht, gefühlt sowieso nicht.

Der Tag der Deutschen Einheit ist kein Tag wie jeder andere. Am 3. Oktober sollten wir uns daran erinnern, wie viel Herzblut in der Einheit steckt. Und wie viel Deutschland von mutigen Menschen insbesondere im Ostteil des Landes lernen kann. Von denen, die sich Risiken ausgesetzt haben um eine kommunistische Diktatur auf deutschen Boden zu beenden.

Heute schauen wieder viele Menschen ostwärts. Zeigen wir Ihnen erneut (Superwahljahr 2021), dass wo der Wille vorhanden ist, die Veränderung gelingen kann!

Der Osten ist der Funke, der das Feuer der politischen Wende in Deutschland entfachen wird!

Marcel Donsch, Fraktionsvorsitzender

Wie Schulkinder in Panketal ideologisch instrumentalisiert werden


Die AfD-Fraktion Panketal berichtete bereits über die jüngst gegründete Initiativgruppe „Sicherer Hafen Panketal“, die derzeit dafür wirbt, Migranten aus Moria – neudeutsch „Geflüchtete“ – in unserer Gemeinde aufzunehmen. Nun wurden uns neue Umtriebe der besagten Initiativgruppe bekannt. In der Einwohnerfragestunde am 22.09.2020 berichteten die Sprecherinnen der Gruppe von ihrem Besuch an einer Grundschule in Panketal.

Die Sprecherinnen erzählten, dass die Schulkinder angesichts der Ereignisse in Moria sehr ergriffen und betroffen waren und dass sie im Anschluss an die Schilderungen der dortigen Verhältnisse ihre Solidarität mit den Menschen aus Moria zum Ausdruck gebracht hätten.

Aktionen, wie die hier beschriebenen, lehnt die AfD-Fraktion Panketal entschieden ab! Wie Untersuchungen zeigen, können Grundschulkinder, und hier vor allem Kinder zwischen 6 und 8 Jahren, den Inhalt von Nachrichten nur fragmentarisch verstehen. Kinder in diesem Alter sind noch nicht dazu in der Lage, komplexe politische Themen aufzunehmen oder zu verarbeiten. Sie reagieren sehr sensibel auf drastische Bilder oder Erzählungen und nehmen alle Informationen ungefiltert, wie ein Schwamm, auf.

Die AfD-Fraktion hält die Vermittlung komplexer Thematiken an Grundschulkinder aber nicht nur für schädlich, da sie die Kinder überfordert, sondern auch für schändlich. Ist es doch mehr als offensichtlich, dass hier bereits im Grundschulalter mit dem „Framing“ der politisch-korrekten Begriffsschablonen begonnen wird. Besonders unredlich ist dabei, dass bei den Kindern Mitleids- oder sogar Schuldgefühle erzeugt werden sollen – oder wozu dient die Schilderung der Ereignisse in Moria sonst? Kinder, die in diesem Alter naturgemäß noch nicht differenzieren können, werden letztlich als Werkzeug eingesetzt, um auch in der Elternschaft eine Solidarisierung mit „Geflüchteten“ aus Moria und von anderswo zu erzeugen. Noch verwerflicher ist es, wenn sich politische Akteure wie die Grünen und die Linken unterstützend hinter die Initiatoren stellen.

Eine direkte oder indirekte Indoktrination von Grundschulkindern lehnen wir entschieden ab! Ältere Schüler, die die nötige Reife haben, können und sollten selbstverständlich auch über die Themen Asyl und Migration informiert werden. Dies hat dann aber nicht tendenziös und emotionsbasiert zu geschehen, sondern anhand nüchterner Fakten. Als mögliche Unterrichtsthemen empfehlen wir z.B. die Analyse der demografischen Entwicklung in Deutschland angesichts der ungebremsten Massenmigration oder auch eine Betrachtung der Widersprüche und Konflikte, die sich aus dem Aufeinandertreffen von islamischen Kulturen und unserer eigenen christlich geprägten Kultur ergeben. Einen Besuch in eine der vielen von Migranten dominierten „No-Go-Areas“ können wir als Anschauungsunterricht hingegen nicht empfehlen, da wir die Sicherheit der Kinder nicht gefährden wollen.

Kurzum, wenn wir über Asyl und Migration sprechen, dann bitte anhand ungeschönter Fakten und Zahlen und ohne Kulleraugen und Tränendrüse! Die AfD-Fraktion Panketal fordert: Keine politische Instrumentalisierung von Schulkindern!

Für die AfD-Fraktion Panketal
Ihr Marcel Donsch, Fraktionsvorsitzender


Panketal als „Sicherer Hafen“ für Brandstifter? Nicht mit der AfD Panketal!

Liebe Panketaler,

mit Bestürzung erfuhren wir, dass sich in unserer Gemeinde eine neue Initiativgruppe namens „Sicherer Hafen Panketal“ gegründet hat. Ziel dieser Gruppe ist es, Panketal zu einem „Sicheren Hafen“ für „Geflüchtete“ zu erklären. Für alle „geflüchteten Menschen“ wird – unabhängig von ihrem Fluchtweg und Status – ein gutes und sicheres Leben in unserer Gemeinde Panketal gefordert. Gemeint sind hiermit also nicht nur Menschen, für die das Asylrecht greift, sondern auch Wirtschaftsmigranten, die – ohne anerkannten Fluchtgrund – auf der Suche nach einem besseren Leben sind. Hier in Panketal, so die Ansicht der Initiativgruppe, sollen sie dieses finden.

Die Initiativgruppe „Sicherer Hafen“ verlangt wörtlich, dass „alle notwendigen Ressourcen für eine menschenwürdige Versorgung, insbesondere in den Bereichen Wohnen, medizinische Versorgung und Bildung und für die gesellschaftliche Teilhabe der Aufgenommen zur Verfügung gestellt werden sollen“. Raten Sie mal, liebe Panketaler, wer das bezahlen darf? Richtig, der Steuerzahler – also Sie!

Aktuell geht es der Initiativgruppe um das Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos, das kürzlich von seinen eigenen Bewohnern abgebrannt wurde. Derzeit läuft eine Unterschriftensammlung, mit der die Initiatoren Druck auf den Bürgermeister und die Gemeindevertretung ausüben wollen. Wir als AfD-Fraktion lehnen den hier verfolgten Ansatz entschieden ab! Wir verweigern uns der emotionalen und moralischen Erpressung, bei der durch bewusst erzeugte dramatische Bilder Druck ausgeübt wird. Wir empfehlen Ihnen, die ausliegenden Listen nicht zu unterschreiben und begründen diese Empfehlung wie folgt:

  1. Brandstiftung und mutwillige Zerstörung dürfen nicht mit einem „Freifahrtschein“ in das deutsche Sozialsystem belohnt werden.
  2. Die Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria käme einer Aufforderung zu weiteren Brandstiftungen gleich. Auf Samos brennt bereits das nächste Aufnahmelager, was diesen Punkt veranschaulicht.
  3. Eine Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria wäre ein fatales Signal an die Türkei und die Millionen Flüchtlinge, die dort auf eine Weiterreise nach Europa hoffen. Erdogan hat mittels der „Migrationswaffe“ schon mehrfach eine Drohkulisse an den Außengrenzen der EU aufgebaut. Die Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria könnte Erdogan veranlassen, erneut unzählige Menschen Richtung EU zu schicken, da sich Deutschland „offen“ zeigt.
  4. Die behauptete Entlastung der Flüchtlingslager in Griechenland würde nicht stattfinden. Im Gegenteil, die Sogwirkung würde sich durch eine erneute Aufnahme von Flüchtlingen verstärken. Die Millionen von Menschen, die darauf warten, nach Europa und insbesondere nach Deutschland zu kommen, füllen die Flüchtlingslager sofort wieder auf.
  5. Griechenland selbst warnt, nach den Erfahrungen von 2015, eindringlich vor einer Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria, da diese zu unkontrollierbaren Flüchtlingsbewegungen auf dem griechischen Festland und in weiteren Transitländern führen würde.
  6. Deutschland trägt noch immer schwer an den Folgen der Flüchtlingsflut von 2015. Durch die 1,5 Millionen Menschen, die damals zu uns kamen, wurden unserem Land und unserem Sozialsystem unglaubliche Belastungen aufgebürdet.
  7. Die deutsche Regierung verstößt seit 2015 fortwährend gegen geltendes Recht. Die Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria würde diese Herrschaft des Unrechts weiter zementieren. Gemäß der sogenannten Drittstaatenregelung (Grundgesetz Artikel 16a, Absatz 2) können Personen, die über einen sicheren Drittstaat einreisen, kein politisches Asyl in Anspruch nehmen. Deutschland ist ausschließlich von sicheren Drittstaaten umgeben! Weiterhin wird fortwährend gegen die Dublin-III-Verordnung verstoßen, wonach politisches Asyl in dem Land zu beantragen ist, in dem die EU erstmalig betreten wird. Einen „Sicheren Hafen“ haben asylsuchende Menschen somit bereits in Griechenland!
  8. Obwohl die deutsche Regierung gegen das Grundgesetz und EU-Verordnungen verstößt, stellt sie sich im Zusammenhang mit den Ereignissen in Moria einmal mehr als „moralische Instanz“ dar, die anderen EU-Ländern ihren eigenen Irrweg aufzwingen will. Moria scheint einmal mehr dafür genutzt zu werden, anderen EU-Ländern und am besten der ganzen Welt die vermeintliche moralische Überlegenheit Deutschlands demonstrieren zu wollen.

Liebe Panketaler, wir fragen Sie: Wollen Sie wirklich Brandstifter und gewalttätige Migranten, die bspw. die Feuerwehr in Moria tagelang an den Löscharbeiten hinderten, als Ihre neuen Nachbarn? Wollen Sie wirklich das „Rundum-Sorglos-Paket“ für Menschen zur Verfügung stellen, die bereits in einem sicheren Drittstaat (Griechenland) versorgt waren, aber auf der Suche nach hohen Transferleistungen in unser Land kommen und von einem Solidarsystem profitieren können, für das sie nichts geleistet haben?

Panketal soll für die hiesigen Menschen ein sicherer und lebenswerter Ort sein. Wir als AfD wollen, dass Fluchtursachen vor Ort bekämpft werden. Überfüllte Flüchtlingslager wie in Moria wünscht sich niemand. Dennoch warnen wir davor, sich durch die Bilder des brennenden Lagers emotional und moralisch erpressen zu lassen. Eine Aufnahme der Flüchtlinge von Moria würde, wie dargelegt, eine unheilvolle Kettenreaktion in Gang setzen und Unrecht bekräftigen. Die AfD-Fraktion sagt deshalb ganz klar: Die Lösung für Moria liegt nicht in Deutschland und nicht in Panketal!

Für die AfD-Fraktion Panketal:

Ihr

Marcel Donsch, Fraktionsvorsitzender

 

28.08.2020
Achtung: Das Berliner Verwaltungsgericht hat die Verbotsverfügung der Polizei gekippt. Auf nach Berlin!


13. August 1961: Bau der Berliner Mauer

In der Nacht vom 12. auf den 13. August 1961 gab Walter Ulbricht, der DDR-Staatsratsvorsitzende, SED-Parteiführer und Vorsitzende des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, den Befehl zur Abriegelung der Sektorengrenze in Berlin. Im Einverständnis mit der Sowjetunion wurde so das letzte Schlupfloch versperrt, durch das der SED-Diktatur noch zu entkommen war.

Eine ganze Generation lang wurden die Deutschen in Ost und West von einer Betonmauer, Stacheldraht und Selbstschussanlagen auseinanderdividiert. Die Mauer sollte für die nächsten 28 Jahre die politische Spaltung Deutschlands und Europas zementieren. Niemand konnte sich vorstellen, dass so viel Zeit vergehen würde, bevor mit dem Fall der Mauer die Überwindung der Teilung in Deutschland wieder möglich wurde.
Die Mauer wurde weltweit zum Symbol für den Kalten Krieg, der die Welt politisch in eine östliche und eine westliche Hemisphäre spaltete. Von der einen Seite wurde die Mauer als „Friedensgrenze“ und „Antifaschistischer Schutzwall“ gepriesen, von der anderen Seite als „kommunistische Schandmauer“ verdammt. Sie wurde zum Symbol für den Bankrott einer Diktatur, die ihre Existenz nur dadurch zu sichern vermochte, dass sie ihre Bevölkerung einsperrte.

Für die Fraktion AfD-Die Konservativen:

Marcel Donsch
Fraktionsvorsitzender

10.08.2020: Schulbeginn!

Liebe Barnimer,

Augen auf zum Schulbeginn!

Am kommenden Montag, den 10.08.2020 machen sich zum ersten mal die neuen Schulanfänger auf den Weg zur ihrer Schule. Seien Sie deshalb bitte als Verkehrsteilnehmer besonders aufmerksam und vorsichtig. Es könnte auch Ihr Kind sein!

Wir wünschen allen Kindern einen guten und sicheren Schulstart.
Für die Kreistagsfraktion AfD-Die Konservativen und mit besten Grüßen:

Ihr Marcel Donsch, Fraktionsvorsitzender

05.09.2020: Auf zur AfD-Kundgebung! Auf nach Eberswalde!

Liebe Mitglieder und Freunde der AfD, liebe Eberswalder,
am Sonnabend, den 05.09.2020, ist es wieder soweit: Die AfD Barnim setzt ihre Kundgebungsreihe, diesmal unter dem Motto „Gemeinsam für Eberswalde – Gemeinsam stark!“ fort und lädt alle interessierten Bürger zur Kundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz in Eberswalde ein.

Wir treffen uns um 17:00 Uhr zur Kundgebung und werden bereits ab 16:00 Uhr mit einem Infostand vor Ort sein.
Seid dabei, um mit uns gemeinsam für eine Politik zu demonstrieren, die Eberswalde für uns und unsere Kinder  besser machen soll.
Lasst uns mit unserer Kundgebung ein kraftvolles Zeichen für unser Eberswalde und unsere Zukunft setzen!

Hinweise: Das Mitbringen von Deutschlandfahnen und themenbezogenen Transparenten ist ausdrücklich erwünscht.
Den Anweisungen unserer Ordner ist unbedingt Folge zu leisten, ebenso besteht während der gesamten Kundgebung ein absolutes Alkoholverbot. Zuwiderhandlungen führen zum sofortigen Ausschluss von der Kundgebung.


  Für das Organisationsteam:

  Doreen Hauswald


Panketal
AfD-Werbeschild beschmiert


Am Mittwoch, den 29. Juli, in der Tatzeit zwischen 17:50 Uhr und 17:55 Uhr, besprühten zwei Frauen, die mit dunkelfarbenen Herren-Fahrrädern unterwegs waren, mittels Graffiti (schwarze Farbe) das fest an einem Lichtmast, vor dem Rathaus Panketal, montierte AfD-Werbeschild des Ortsverbandes Panketal. Mit der vollzogenen Tathandlung trat eine Veränderung des Erscheinungsbildes ein, womit der Tatbestand der Sachbeschädigung erfüllt ist.

Hierzu erklärte Marcel Donsch vom Ortsverband Panketal: „Die beiden weiblichen Beschuldigten, welche offensichtlich der linken Szene zuzuordnen sein dürften, haben mit dieser Straftat nicht nur deutlich ihr mangelndes Demokratieverständnis gezeigt, sondern auch, wie die Freiheit der Andersdenkenden bei ihnen aussieht. Die AfD Panketal wird sich natürlich hiervon nicht beirren lassen und weiter aktiv Politik für Panketal und seine Menschen machen. Des Weiteren werden wir konsequent jede Schmiererei an unserem Werbeschild zur Anzeige bringen und innerhalb von 24 Stunden (damit ist jede Schmiererei sinnlos) entfernen.“

Wer sachdienliche Hinweise zur Aufklärung der Straftat, insbesondere zur Feststellung der Identität der Beschuldigten geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei oder hier über das Kontaktformular zu melden.

Vorstand der AfD Panketal

 

Pressemitteilung
AfD Bernau wählt neuen Vorstand


Ortsverband Bernau wählt neuen Vorstand

Bernau. Am Freitag, den 10.07.2020 wählten in der Gaststätte „Lindenhof“, die Mitglieder des Ortsverbandes Bernau ihren neuen Vorstand. Daniel Freiherr von Lützow, Mitglied des brandenburgischen Landtages und stellv. Landesvorsitzender, führte dabei souverän als Versammlungsleiter durch die Mitgliederversammlung. Die anwesenden Mitglieder wählten einen 4-köpfigen Vorstand.

Der neue Vorsitzende, Joachim Schaaf, rief in seiner Rede die Mitglieder zur Einheit im Kampf für ein besseres Bernau auf.
In den Vorstand wurden gewählt:

  • Vorsitzender: Herr Joachim Schaaf
  • stellv. Vorsitzender: Herr Lars S.
  • Schriftführer: Frau Manina O.
  • Beisitzer: Frau Veronika U.

Der Kreisvorstand, vertreten durch den Vorsitzenden Jürgen Neumann, dem Stellvertreter Thomas Frank und dem Schatzmeister Peter Kind, gratulierte den frisch Gewählten und wünschte diesen eine glückliche Hand bei der Führung des Ortsverbandes Bernau.

Marcel Donsch


Kundgebung gegen Fahrverbote


Am 18.07.2020 führt die #AfD #Brandenburg Ihre nächste #Kundgebung gegen die vom Bundesrat ins Gespräch gebrachten Fahrverbote für Motorräder in #Lübben auf dem Marktplatz durch. Kommen Sie vorbei und zeigen Sie Gesicht.

Ihr Kreisvorstand Barnim

 

04.07.2020
Kundgebung in Bernau!

Liebe Mitglieder und Freunde der AfD,

am Sonnabend, den 04.07.2020, ist es wieder soweit: Die AfD Barnim setzt ihre Kundgebungsreihe „Merkel muss weg!  – Gemeinsam für Deutschland -“ fort und lädt alle Patrioten zur Kundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz in Bernau ein.

Wir treffen uns um 15:00 Uhr um unserem Protest gegen Merkel und ihre Politik klar und deutlich Ausdruck zu verleihen. Seid dabei, um mit uns gemeinsam gegen eine Politik zu demonstrieren, die Deutschland abschaffen will und unseren Kindern und Enkeln die Zukunft nimmt.
Patriotismus verbindet! Lasst uns mit unserer Kundgebung ein kraftvolles Zeichen für unser Land und unsere Zukunft setzen!

Unsere Redner sind: Hannes Gnauck, MArcel Donsch und Marco Länger

Hinweise: Das Mitbringen von Deutschlandfahnen und themenbezogenen Transparenten ist ausdrücklich erwünscht.
Den Anweisungen unserer Ordner ist unbedingt Folge zu leisten, ebenso besteht während der gesamten Kundgebung ein absolutes Alkoholverbot. Zuwiderhandlungen führen zum sofortigen Ausschluss von der Kundgebung.

Für das Organisationsteam:

Marcel Donsch

Sommerferien

Wir wünschen allen Kindern einen schönen Start in die Sommerferien!


 

Stammtisch in Panketal abgesagt!

Liebe Freunde der AfD,

leider muss der Ortsverband Panketal den für morgen geplanten Stammtisch zur Thematik „Corona-Krise: Die Folgen für Deutschland“  absagen.

Vor wenigen Tagen trat die neue „Corona Eindämmungsverordnung“ des Landes Brandenburg in Kraft. Diese heißt jetzt „Umgangsverordnung“.

Nach der neuen Verordnung sind Zusamnenkünfte von 2 Haushalten an einem Tisch bis max. 10 Personen nicht mehr möglich, statt dessen muss jetzt ein Abstand von 1,50 Meter zwischen allen Tischen und Gästen bestehen. Das würde praktisch bedeuten, dass höchstens 10 Gäste die Veranstaltung besuchen dürften.

Aus diesem Grund haben wir uns schweren Herzens dazu entschieden, die Stammtischreihe bis auf weiteres auszusetzen.

Für den Ortsvorstand und mit besten Grüßen:

Marcel Donsch

 

17. Juni 1953 – Wir gedenken den Opfern des Volksaufstandes


17. Juni 1953 – Kampf für die Freiheit!

Liebe Barnimer,

gedenken Sie gemeinsam mit Ihrem AfD-Kreisverband Barnim und Ihrer Kreistagsfraktion AfD-Die Konservativen den Opfern des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953.

Bei diesem Arbeiteraufstand in den Tagen um den 17. Juni 1953 kam es in über 700 Orten in der ehemaligen DDR zu einer Welle von Streiks, Demonstrationen und Protesten, die mit politischen und wirtschaftlichen Forderungen verbunden waren. Mehr als 1 Million Menschen beteiligten sich hieran.

Dieser Volksaufstand wurde von der damaligen sowjetischen „Roten Armee“ (Besatzermacht in der DDR) blutig mit Panzern niedergeschlagen.  34 unbewaffnete Demonstranten und unbeteiligte Zuschauer starben. Tausende Menschen wurden in Schnellverfahren und Schauprozessen für Jahre weggesperrt.

Dieser erste antistalinistische  Aufstand hatte zahlreiche Ursachen, darunter der beschleunigte Aufbau des Sozialismus in der DDR, die damit verbundene Ignoranz der DDR-Führung gegenüber den Bedürfnissen der Arbeiterklasse einschließlich ihres Beschlusses, die Arbeitsnormen zu erhöhen, sowie weitere Fehler der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED).

Der Aufstand des 17. Juni wirkte als Fanal des Freiheitswunsches auch auf die Bevölkerungen in den anderen damaligen Ostblockstaaten.

Deshalb lassen Sie uns heute gemeinsam an den Volksaufstand vom 17. Juni 1953 und seine Toten erinnern.  

Ihr Marcel Donsch


Stellungnahme des Landesvorstandes zur Beobachtung durch das Landesamt für Verfassungsschutz

Klicken Sie auf das Bild um zur AfD Brandenburg Facebookseite zu gelangen und sich das gesamte Video anzuschauen:


Ihr Kreisvorstand Barnim

 

19.06.2020: Politischer Stammtisch in Panketal

Liebe Freunde und Mitstreiter der AfD,

am Freitag, den 19. Juni laden wir Euch um 19:00 Uhr zu unserem Stammtisch in das „Hotel Zur Panke“ ein, um mit Euch gemeinsam über das Thema „Corona-Krise: Die Folgen für Deutschland“ zu sprechen.

Unser Stammtisch findet wie immer in lockerer Runde statt und ist ein für alle offener Ort zum Informations- und Meinungsaustausch.

Selbstverständlich sind auch Eure Anliegen für uns wichtig! Kommt zu unserem Stammtisch und lasst uns ins Gespräch kommen! Wir wollen wissen, welche Themen Euch am Herzen liegen und wie wir uns für Euch stark machen können.

Wir freuen uns, Euch zu sehen und mit Euch gemeinsam zu diskutieren!

Thema: „Corona-Krise: Die Folgen für Deutschland“
Datum: Freitag, 19.06.2020
Ort: Hotel Zur Panke, Fontanestr. 1, 16341 Panketal
Beginn: 19:00 Uhr
Veranstalter: AfD-Ortsverband Panketal

Für den Ortsvorstand und mit besten Grüßen:

Marcel Donsch

 

16.05.20
Auf zur Demo nach Prenzlau - Wir unterstützen unsere Nachbarverbände!

Liebe Freunde der AfD,

hiermit rufen wir Euch auf, die Demonstration am 16.05.2020 in der Stadt Prenzlau zum Thema „Für Grundrechte und Politik mit Verstand“ mit Eurer Teilnahme zu unterstützen. Unsere Freiheit ist weder verhandelbar, noch lassen wir uns diese nehmen!

Das Mitbringen von Deutschlandfahnen ist ausdrücklich erwünscht. Sicherheitshalber bitten wir jeden Teilnehmer darum, einen geeigneten Mund-Nasen-Schutz mitzuführen.  

Gemeinsam sind wir stark! Gemeinsam für unsere Grundrechte! Gemeinsam für Deutschland!

Marcel Donsch

8. Mai – Tag der deutschen Kapitulation

Auch dieses Jahr gedenkt der Kreisverband Barnim den 8. Mai als Tag, der die Vergangenheit in Deutschland einschlägig geprägt hat.

Euer Kreisvorstand Barnim


Wichtige Änderung!

Kundgebung am 2. Mai abgesagt!


Wir wünschen Frohe Ostern

Liebe Mitglieder, Förderer und Sympathisanten des AfD-Kreisverbandes Barnim,

die Osterfeiertage sind gekommen, der gesamte Kreisvorstand möchte es nicht versäumen Ihnen und Ihrer Familie ein schönes und hoffentlich gesundes Osterfest zu wünschen.
Auch in diesen schwierigen Zeiten, sei es durch diese sogenannte Corona Krise, wie auch durch die in letzter Zeit wieder aufgeflammten innerparteiliche Querelen, zuletzt durch unseren Bundessprecher Herrn Prof. Dr. Meuthen, werden wir uns den Mut für unsere gemeinsame Sache zu streiten nicht nehmen lassen. Auch in dieser Zeit, in der die wahre Opposition defacto zum Schweigen verdammt wurde, werden wir uns nicht entmutigen lassen und uns nach dieser Zeit des Schweigens neu ordnen und uns wie gewohnt durch Stammtische, Informationsveranstaltungen und Demos wieder Gehör verschaffen.

Denken Sie immer daran „Mut zur Wahrheit“ ist und bleibt unser Leitspruch. Zeigen Sie Einigkeit nach Innen und Außen denn nur zusammen sind wir stark. Lassen Sie uns den politischen Gegner bekämpfen wo immer es geht.

Wer, wenn nicht wir, soll den Bürgern diese Wahrheit vermitteln.

Es wird bestimmt nicht leicht werden, an alte Erfolge anzuknüpfen, ich erinnere an die letzten Landtagswahlen und speziell an die Parteifreunde in Thüringen, die den etablierten Parteien das Fürchten gelehrt haben. Lassen Sie uns einig sein in unserem Kampf um eine gute Sache, für unsere Heimat, unsere Kinder und Enkel.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Lieben Frohe Ostern und bleiben Sie gesund.

Für den Kreisvorstand und mit besten Grüßen
J. Neumann
Kreisvorsitzender Barnim


Auftaktkundgebung fand wie geplant statt

Am Sonnabend, den 07.03.2020 fand die Auftaktkundgebung des KV Barnim auf dem Bahnhofsvorplatz in Bernau statt. Trotz des nass-kalten Wetters fanden knapp 100 mutige Bürger den Weg dahin. Vielen Dank an alle Redner und an die Landtagsabgeordneten Franz Wiese, Felix Teichner und Hans-Christoph Berndt für ihre persönliche Unterstützung vor Ort.

Bernau wir kommen!

In Vorbereitung auf die am Sonnabend, den 07.03.2020, um 15:00 Uhr, auf dem Bahnhofsvorplatz Bernau stattfindene AfD-Kundgebung, mit dem Motto: „Merkel muss weg! Gemeinsam für Deutschland!“, haben heute früh Aktivisten der AfD Barnim im Verbund mit Mitgliedern der AfD-Jugendorganisation „Junge Alternative“ (JA) rund 3.500 Flyer in Bernau verteilt. Des Weiteren werden in den nächsten Tagen zahlreiche Plakate an Lichtmasten gehangen. Die Botschaft dieser Vorbereitungsmaßnahmen ist kurz und klar: „Bernau wir kommen!“

07.03.2020
Kundgebung in Bernau!

Liebe Mitglieder und Freunde der AfD,

am Sonnabend, den 07.03.2020, ist es wieder soweit: Die AfD Barnim setzt in enger Zusammenarbeit mit ihren Ortsverbänden Ahrensfelde, Bernau, Eberswalde, Panketal und Werneuchen ihre Kundgebungsreihe „Merkel muss weg!  – Gemeinsam für Deutschland -“ fort und lädt alle Patrioten zur ersten Kundgebung des neuen Jahres auf dem Bahnhofsvorplatz in Bernau ein.

Wir treffen uns um 15:00 Uhr um unserem Protest gegen Merkel und ihre Politik klar und deutlich Ausdruck zu verleihen. Seid dabei, um mit uns gemeinsam gegen eine Politik zu demonstrieren, die Deutschland abschaffen will und unseren Kindern und Enkeln die Zukunft nimmt.
Patriotismus verbindet! Lasst uns mit unserer Kundgebung ein kraftvolles Zeichen für unser Land und unsere Zukunft setzen!

Hinweise: Das Mitbringen von Deutschlandfahnen und themenbezogenen Transparenten ist ausdrücklich erwünscht.
Den Anweisungen unserer Ordner ist unbedingt Folge zu leisten, ebenso besteht während der gesamten Kundgebung ein absolutes Alkoholverbot. Zuwiderhandlungen führen zum sofortigen Ausschluss von der Kundgebung.

Für das Organisationsteam:

Marcel Donsch

Nachtrag: Aktualisierung zur Kundgebung am 07.03.2020 in Bernau +++ Redner stehen jetzt fest!

Für Sie werden reden:

  • Franz Wiese, Mitglied des Landtages
  • Marco Länger, Gemeindevertreter in Ahrensfelde und
  • Marcel Donsch, Mitglied des Kreistages

Wir sehen uns – Gemeinsam für Deutschland!


Besucheransturm bei Stammtisch in Panketal


Am Freitag, den 21. Februar 2020 war es wieder soweit. Die AfD Panketal lud zum politischen Stammtisch ins „Hotel Zur Panke“ in Zepernick ein.

Und die Bürgerschaft folgte der Einladung. Über 70 Gäste kamen. Kein Tisch und kein Stuhl blieben frei.

Zu Beginn der Veranstaltung, spendierte der AfD-Ortsverband Panketal allen anwesenden Gästen ein Glas Sekt und es wurde gemeinsam auf den 4. Geburtstag der AfD Panketal, der am 19.02. war, angestoßen.

Besonderer Gast war diesmal der aus Cottbus stammende Jean-Pascal Hohm, der zum Thema „Pulverfass Naher Osten“ einen interessanten und informativen Diaprojektor-Vortrag hielt. Er zeigte sehr deutlich die Zusammenhänge zwischen den dort geführten Waffenkonflikten (Stellvertreterkriege) und den dadurch produzierten Flüchtlingsströmen auf. Anschließend ging er in eine offene und lockere Diskussion mit dem zahlreich erschienen Publikum über. Hierbei wurde auch über die Vorgänge in Thüringen und in Hanau gesprochen.

Beeindruckend war, dass sogar Parteifreunde aus Köln zu unserem Stammtisch angereist waren. Es wurde beschlossen, eine Partnerschaft zwischen den beiden Verbänden zu gründen. Ebenfalls wurde eine Kooperation mit dem Verein „Contra Ventum NRW e.V.“ ins Leben gerufen, der die Bekämpfung der Altersarmut in Deutschland zum Ziel hat. Hierzu demnächst mehr.

Erfreulich war auch, dass wieder viele der über 70 anwesenden Stammtisch-Gäste am Ende der Veranstaltung einen erheblichen Geldbetrag spendeten, um die AfD in Panketal zu unterstützen. Hierfür wollen wir uns noch einmal an dieser Stelle recht herzlich bedanken.
Die Hälfte der Spende wurde gleich vor Ort den Kölner Parteifreunden für das Projekt „Altersarmut“ übergeben.

Besonders erfreulich war auch der Eintritt von 2 neuen Mitgliedern in Panketal. Herzlich Willkommen! Und danke, denn jedes neue Mitglied macht die AfD stärker.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der Stammtisch der AfD zu einer festen Größe in Panketal geworden ist und wieder einmal ein voller Erfolg war.

Unser nächster Stammtisch (jeden 3. Freitag im Monat) findet am Freitag, den 20. März 2020, wie immer 19:00 Uhr im „Hotel Zur Panke“ statt. Thema:
Leyla Bilge – Den Opfern der verbrecherischen Flüchtlingspolitik eine Stimme geben.
Vortrag und Diskussion mit dem Vater eines ermordeten Kindes.

Ihr Marcel Donsch

 

Auftaktveranstaltung des Kreisverbandes Barnim war ein voller Erfolg!


Am Sonnabend, den 15. Februar 2020 war es soweit. Der Kreisverband Barnim lud zu seiner ersten Veranstaltung des neuen Jahres in die Kreishauptstadt Eberswalde ein.

Besonderer Gast war der Bundestagsabgeordnete Norbert Kleinwächter, welcher zum Thema
„Rentenmodelle der AfD“ einen interessanten und informativen Vortrag hielt. Er zeigte sehr deutlich und eindrucksvoll an den drei in der AfD bestehenden Rentenmodellen von Björn Höcke, Jörg Meuthen und seinem eigenen die Vorteile und die evtl. Nachteile der einzelnen Rentenmodelle auf.  Erschreckend war die Auskunft, dass die von der Bundesregierung eingesetzte Rentenkommission noch immer keine Antworten auf die Fragen des Rentenproblems gefunden habe. Anschließend ging er in eine offene und lockere Diskussion mit den zahlreich, aus allen Ortsverbänden erschienen Mitgliedern und Sympathisanten über.   

Der Kreisvorsitzende Jürgen Neumann bedankte sich beim Veranstaltungsende bei Norbert Kleinwächter für den sehr gelungenen und
aufschlussreichen Vortrag. Ferner lobte er die hervorragende Organisation der Veranstaltung durch Frau Doreen Hauswald.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Veranstaltung der AfD Barnim ein voller Erfolg war.

Die nächste Veranstaltung des Kreisverbandes Barnim befindet sich schon in Planung..

Marcel Donsch


Terminankündigung und Einladung

Liebe Freunde und Mitstreiter der AfD,am Freitag, den 21. Februar laden wir Euch um 19:00 Uhr zu unserem nächsten Stammtisch in das „Hotel Zur Panke“ ein, um mit Euch gemeinsam über das Thema „Pulverfass Naher Osten“ zu sprechen. Hierzu freuen wir uns Jean-Pascal Hohm begrüßen zu dürfen, der das Thema vortragen wird.

Unser Stammtisch findet wie immer in lockerer Runde statt und ist ein für alle offener Ort zum Informations- und Meinungsaustausch.

Selbstverständlich sind auch Eure Anliegen für uns wichtig! Kommt zu unserem Stammtisch und lasst uns ins Gespräch kommen! Wir wollen wissen, welche Themen Euch am Herzen liegen und wie wir uns für Euch stark machen können.

Wir freuen uns, Euch zu sehen und mit Euch gemeinsam zu diskutieren!

Thema: „Pulverfass Naher Osten – Vortrag und Diskussion“
Datum: Freitag, 21.02.2020
Ort: Hotel Zur Panke, Fontanestr. 1, 16341 Panketal
Beginn: 19:00 Uhr
Veranstalter: AfD-Ortsverband Panketal

Für den Ortsvorstand und mit besten Grüßen:

Marcel Donsch


Auftakt-Stammtisch der AfD Panketal war ein voller Erfolg!


Am Freitag, den 17. Januar 2020 war es soweit. Die AfD Panketal lud zum ersten Stammtisch des neuen Jahres ins „Hotel Zur Panke“ in Zepernick ein.

Besonderer Gast war diesmal der brandenburgische Landtagsabgeordnete Franz Wiese, welcher zum Thema „Windkraft-Irrsinn in Brandenburg“ einen interessanten und informativen Vortrag hielt. Er zeigte sehr deutlich und eindrucksvoll auf, dass die Windkraftanlagen zur Zeit keine wirkliche Alternative zur Atomkraft und Braunkohle sind. Beispielhaft seien hier nur die Windstillstandszeiten, die fehlende Stromspeicherungsmöglichkeit sowie das Problem des Stromtransportes über weite Entfernungen genannt. Erschreckend waren auch die mit dem Bau und Betrieb von Windkraftanlagen verbundenen Eingriffe und Belastungen für Tier (Vogelsterben), Mensch (Emissionen) und Umwelt. Anschließend ging er in eine offene und lockere Diskussion mit dem zahlreich erschienen Publikum über.   

Franz Wiese bedankte sich beim Veranstaltungsende für seine Einladung und lobte die Organisation sowie die Teilnehmer für ihre hervorragende Diskussionskultur.

Beeindruckend war, dass wieder viele der über 60 anwesenden Stammtisch-Gäste am Ende der Veranstaltung einen erheblichen Geldbetrag spendeten, um die AfD in Panketal zu unterstützen. Hierfür wollen wir uns noch einmal an dieser Stelle recht herzlich bedanken.

Besonders erfreulich war aber der Eintritt von gleich 6 neuen Mitgliedern.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der Stammtisch der AfD in Panketal ein voller Erfolg war.

Unser nächster Stammtisch (jeden 3. Freitag im Monat) findet am Freitag, den 21. Februar 2020, wie immer 19:00 Uhr im „Hotel Zur Panke“ statt. Thema: „Pulverfass Naher Osten – Vortrag und Diskussion“.

Zum Schluss möchte ich noch auf die Kundgebungsreihe „Merkel muss weg!“ von unserem Landtagsabgeordneten Franz Wiese hinweisen.
Die nächste Kundgebung findet am Mittwoch, den 22.01. und die 150. Kundgebung am 12.02.2020 statt. Die Versammlungen beginnen jeweils um 18:00 Uhr und enden immer um 19:00 Uhr vorm Kanzleramt am Zaun. Es gilt auch hier der Grundsatz : „gemeinsam sind wir stark!“

Ihr Marcel Donsch

Wir gedenken der Opfer!


Heute vor 75 Jahren, am 13. Januar 1945, ereignete sich in den letzten schrecklichen Wirren des Zweiten Weltkriegs eine entsetzliche Tragödie, der wir heute gedenken wollen. Die große Offensive der Roten Armee rückte in die Gebiete Ostpreußens vor. 2,5 Millionen Deutsche flohen völlig überhastet nur mit dem Notwendigsten auf Pferdewagen oder mit Schubkarren sowie Schlitten in den minus 20 Grad kalten Winter. Kilometerlange Trecks von Menschen versuchten sich in Sicherheit zu bringen. Dabei erfroren Zehntausende Menschen, darunter viele Babys am Leib ihrer Mütter durch nasse, vereiste Windeln, ebenso Kinder und Senioren.

Der Hass der Rotarmisten auf die Deutschen war entfesselt. Pferdefuhrwerke wurden von russischen Panzern einfach überrollt, Frauen brutal vergewaltigt, Menschen an Bäumen aufgeknüpft oder direkt erschossen. Die Toten ließ man notgedrungen im Schnee zurück, wo das Tauwetter sie später freigab. Für viele Familien war der endgültige Bruch der Lebenswirklichkeit gekommen. Wer es an die Küste schaffte, um sich in Hafenstädten Pillau und Danzig zu retten, ertrank auf der „Wilhelm Gustloff“, der „Goya“ oder auf der „Steuben“, die von sowjetischen U-Booten versenkt wurden. Fast 20.000 Deutsche starben so in der Ostsee.
75 Jahre später sind die Opfer dieser Flucht unvergessen. Für sie zünden wir heute eine Kerze an, genau wie für alle Unschuldigen sinnloser Kriege.

Alice Weidel, Fraktionsvorsitzende


Terminankündigung und Einladung

Liebe Freunde und Mitstreiter der AfD,

am Freitag, den 17. Januar laden wir Euch um 19:00 Uhr zu unserem ersten Stammtisch im neuen Jahr in das „Hotel Zur Panke“ ein, um mit Euch gemeinsam über das Thema Windkraft zu sprechen. Hierzu freuen wir uns den Landtagsabgeordneten Franz Wiese begrüßen zu dürfen.  

Unser Stammtisch findet wie immer in lockerer Runde statt und ist ein für alle offener Ort zum Informations- und Meinungsaustausch.

Selbstverständlich sind auch Eure Anliegen für uns wichtig! Kommt zu unserem Stammtisch und lasst uns ins Gespräch kommen! Wir wollen wissen, welche Themen Euch am Herzen liegen und wie wir uns für Euch stark machen können.

Wir freuen uns, Euch zu sehen und mit Euch gemeinsam zu diskutieren!

Thema: Windkraft – Irrsinn in Brandenburg!
Datum: Freitag, 17.01.2020
Ort: Hotel Zur Panke, Fontanestr. 1, 16341 Panketal
Beginn: 19:00 Uhr
Veranstalter: AfD-Ortsverband Panketal

Für den Ortsvorstand und mit besten Grüßen:

Marcel Donsch

Wir wünschen Ihnen und ihrer Familie einen schönen 3. Advent

Genießen Sie eine besinnliche Weihnachtszeit im Kreise Ihrer Liebsten!

 

Ihre AfD Barnim wünscht Ihnen und ihren Lieben einen schönen 1. Advent

Wir wünschen Ihnen eine frohe Weihnachtszeit!






 

Kreisverband Barnim wählt neuen Vorstand


Am Sonnabend, den 30.11.2019 wählten in der Grundschule Schönow in Bernau, die Mitglieder des Kreisverbandes Barnim ihren neuen Vorstand. Roman Kuffert vom Kreisverband Potsdam führte dabei souverän als Versammlungsleiter durch die Mitgliederversammlung. Die rund 50 anwesenden Mitglieder wählten einen 8-köpfigen Vorstand.

Der neue Kreisvorsitzende, Jürgen Neumann, rief in seiner Rede die Mitglieder zur Einheit im Kampf für ein besseres Deutschland auf.

In den Vorstand wurden gewählt:

  • Vorsitzender: Herr Jürgen Neumann
  • 1. stellv. Vorsitzender: Herr Imre Kindel
  • 2. stellv. Vorsitzender: Herr Thomas Frank
  • Schatzmeister: Herr Peter Kind (wiedergewählt)
  • Schriftführer: Herr Tilo Weingardt
  • Beisitzer: Herr Joachim Schaaf, Herr Björn Nau und Herr Jens Dahler


Marcel Donsch


Unterstützeraufruf: Wir stehen zu Andy Haberland!

Liebe Freunde der AfD,

jetzt traf es ein Barnimer AfD-Mitglied, den Stadtverordneten und Vorsitzenden im Bauausschuss der Stadt Werneuchen, Andy Habermann. Ein medialer Orkan aus Hetze und Verleumdung, dem er wehrlos ausgeliefert ist, fegt ohnegleichen über ihn hinweg.

Auslöser dieser „Menschenjagd“, dieser Eindruck drängt sich mir unweigerlich auf, stellen fragwürdige Aussagen des Verfassungsschutzes dar, der offensichtlich immer mehr zum politischen Instrument der Regierenden gegen politische Gegner verkommt. Statt seinem Auftrag folgend, unsere demokratische Grundordnung zu schützen, scheint dieser nur noch die Machtsicherung der Altparteien im Blick zu haben. Diffamierung bzw. förmliche Zersetzung von politisch Andersdenkenden, Parteien und Organisationen nehmen in einem erschreckendem Ausmaß zu und gehören mittlerweile fast zur Tagesordnung. Beispielhaft sei hier nur an die Identitäre Bewegung erinnert, wo eine Gerichtsanordnung dem Verfassungsschutz untersagte, diese als rechtsextrem zu bezeichnen.

Auch im Fall von Andy Habernann lautet der schwerwiegende Vorwurf des Verfassungsschutzes „Rechtsextremismus“ – und dieser Vorwurf haftet nun wie ein Brandmal an unserem Parteifreund. Kleidung, die „nicht angepasst“ ist, sowie Tätowierungen auf anderer Leute Arme reichen aus, um ein Leben zu zerstören. Andy Habermann wird nicht nur medial wie ein Schwerverbrecher an den Pranger gestellt, er verlor auch seinen Job. Die Aussicht auf eine neue Anstellung dürften dank der Medien eher gering ausfallen. Die DDR lässt grüßen!

Es gab zu keinem Zeitpunkt, wie vom Verfassungsschutz behauptet wurde, ein „Bekenntnis zum Nationalsozialismus“ von Andys Band „Wutbürger“.
Andy Kontakte zur Identitären Bewegung vorzuwerfen, ist ebenfalls hinfällig, da die Identitären laut Gerichtsanordnung nicht mehr als rechtsextremistisch bezeichnet werden dürfen und es selbstverständlich auch nicht sind.

Nach Ansicht des gesamten AfD-Ortsverbandes und der Stadtfraktion Werneuchen handelt es sich um eine reine Diffamierungskampagne. Die selbe Ansicht vertrete ich auch.
IM ÜBRIGEN GILT SELBST IN DER BRD DIE UNSCHULDSVERMUTUNG – AUCH FÜR AFD-MITGLIEDER!
Wir lassen uns nicht spalten – gemeinsam sind wir stark! Darum lasst uns ein kraftvolles Zeichen der Solidarität setzen und für unseren Parteifreund spenden.

Alternative für Deutschland – Kreisverband Barnim
Mittelbrandenburgische Sparkasse
IBAN: DE47 1705 2000 0940 0265 20
Verwendungszweck: Solidarität mit Andy Habermann

Unsere AfD-Gemeinschaft steht fest zusammen! Wie schon Alexander Gauland treffend sagte:
„Wenn die Granaten einschlagen, steht man dicht beisammen!“

Ihr wollt mehr von Wutbürger -> dann klicke hier...

Marcel Donsch
Vorsitzender der AfD Panketal


17.11.2019
Volkstrauertag!

Liebe Panketaler, liebe Barnimer,

tot ist nur, wer vergessen wird.

Deshalb wird die AfD Panketal wieder wie jedes Jahr eine öffentliche Gedenkveranstaltung für die deutschen Soldaten abhalten, die für Deutschland – für uns – fielen.

Auch wenn die politische Linke seit Jahren versucht, den VOLKSTRAUERTAG zu verfremden, indem sie entgegen seiner ursprünglichen Widmung einen anderen Personenkreis in den Vordergrund stellt – dieser Tag gehört einzig unseren Gefallenen.

Ort: Dorfkirche Schwanebeck
Dorfstraße 23 A
16341 Panketal

Zeit: 10:00 Uhr

Zeigen Sie mit ihrer Teilnahme, dass Sie sich nicht dem linken Zeit- bzw. Ungeist unterwerfen und Sie sich nicht die Bindung zu unseren Soldaten – ihren Vätern, Großvätern, Brüdern und Söhnen – nehmen lassen!

Marcel Donsch

Nachtrag: Volkstrauertag – AfD Panketal gedenkt der Gefallenen der Weltkriege und der Bundeswehr

„Tot ist nur, wer vergessen wird.“

Diesem Motto folgend hielt die AfD Panketal, wie jedes Jahr seit ihrem Bestehen, eine öffentliche Gedenkveranstaltung am Gefallenendenkmal neben der Dorfkirche Schwanebeck ab. Gedacht wurde den deutschen Soldaten, die für Deutschland – und damit für uns – fielen.

Der Volkstrauertag wurde 1919 vom „Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.“ als Gedenktag vorgeschlagen. Die politische Linke versucht seit vielen Jahren, diesen Gedenktag umzuwidmen, indem sie einen anderen als den ursprünglich gemeinten Personenkreis in den Vordergrund stellt. Wir lassen uns von dieser „Neuinterpretation“ nicht beirren – der Volkstrauertag gehört einzig und allein unseren Gefallenen!

Trotz schlechter Witterung fanden sich 35 Menschen ein, die mit ihrer Präsenz zeigten, dass sie sich nicht dem linken Zeit- bzw. Ungeist unterwerfen und sich nicht die Bindung zu unseren Soldaten – ihren Großvätern, Vätern, Brüdern und Söhnen – nehmen lassen.

Abgerundetwurde die Veranstaltung von den Redebeiträgen von einem Hauptmann a.D., sowie von Roman Kuffert und Marcel Donsch, beide aktive AfD-Politiker im Barnim. Ein Trompeter sorgte für die würdige musikalische Umrahmung. Zum Abschluss spielte er das bekannte deutsche Lied „Ich hatte einen Kameraden“, das von Ludwig Uhland verfasst und von Friedrich Schiller vertont wurde.

Marcel Donsch


Terminankündigung und Einladung

Liebe Freunde und Mitstreiter der AfD,

am Freitag, den 15. November laden wir Euch um 19:00 Uhr wieder in das „Hotel Zur Panke“ ein, um mit Euch gemeinsam über politische und gesellschaftliche Themen zu sprechen, die Euch bewegen. Unser Stammtisch findet wie immer in lockerer Runde statt und ist ein für alle offener Ort zum Informations- und Meinungsaustausch. Am 15. November bestimmt Ihr wieder die Themen.

Selbstverständlich sind auch Eure Anliegen für uns wichtig! Kommt zu unserem Stammtisch und lasst uns ins Gespräch kommen! Wir wollen wissen, welche Themen Euch am Herzen liegen und wie wir uns für Euch stark machen können.

Wir freuen uns, Euch zu sehen und mit Euch gemeinsam zu diskutieren!

Thema: Offener Stammtisch – Sie bestimmen die Themen!
Datum: Freitag, 15.11.2019
Ort: Hotel Zur Panke, Fontanestr. 1, 16341 Panketal
Beginn: 19:00 Uhr
Veranstalter: AfD-Ortsverband Panketal

Für den Ortsvorstand und mit besten Grüßen:

Marcel Donsch
Vorsitzender


Aufruf zum Gedenken

Kommt zum „Mahnmal gegen das Vergessens“ ans Kanzleramt!
Gedenkt mit uns der Opfer der verfehlten Asyl- und Migrationspolitik!

Wann: 2. November 2019, 13:00 Uhr

Wo: vor dem Kanzleramt

Alles nur „Einzelfälle“?! Bedauernswerte Einzelfälle – verübt von wenigen Radikalisierten bzw. von psychisch Kranken –, so wollen es uns die verantwortlichen Politiker und die sie stützenden Medien glauben machen.

Bei den Opfern von Merkels völlig verfehlter Asyl- und Migrationspolitik handelt es sich aber mitnichten nur um Einzelfälle! Reiht man die Gesichter der Menschen aneinander, die seit Herbst 2015 der importierten Gewalt zum Opfer fielen, zeigt sich uns ein Bild des Grauens und des Leids.Genau dies wird von der Initiative „Mahnmal des Vergessens“ ins Bild gebracht – 100 Menschen versammeln sich und halten eine Bilderkette mit 500 sogenannten „Einzelfällen“. Mit der Installation dieses „lebenden Mahnmals“ erhalten die Opfer von Merkels Politik endlich ein Gesicht und einen Namen, denn die Medien versuchen fast immer, die zahlreichen von Migranten verübten Straftaten zu verschweigen oder – wenn ihnen das nicht gelingt –, sie so schnell wie möglich vergessen zu machen.

Wir aber wollen die Opfer und auch ihre Angehörigen nicht vergessen! Wir wollen ihrer gedenken und Anteil nehmen! Dies tun wir vor dem Kanzleramt, denn genau dort sitzen die Verantwortlichen, deren Politik diese Opfer gefordert oder zumindest billigend in Kauf genommen hat.

Wir rufen dazu auf, die Initiative „Mahnmal gegen das Vergessens“ zu unterstützen! Kommt am 2. November 2019, um 13 Uhr, vor das Kanzleramt. Seid präsent, zeigt Gesicht und erweist den Opfern die letzte Ehre. Wir lassen uns unsere Trauer nicht verbieten! Unsere Trauer am „Mahnmal gegen das Vergessen“ ist ein aktiver Akt des friedlichen und legitimen Widerstands. Wir tun den verantwortlichen Politikern nicht den Gefallen, die Opfer ihrer „mörderischen Politik“ einfach zu vergessen!

Es wäre schön, wenn auch andere Menschen das „Mahnmal gegen das Vergessen“ vor Ort unterstützen wollen.

Eure AfD Panketal

 

Antifa zu Gast bei der AfD

Am Freitag, den 18. Oktober 2019 war es wieder soweit. Die AfD Panketal lud zum offenen Stammtisch ein. Besonderer Gast war diesmal zur Überraschung aller Anwesenden eine „Abordnung“ der Antifa. Das Interesse einander kennenzulernen war scheinbar auf beiden Seiten groß, weshalb auch ein reger Meinungsaustausch zu Stande kam.

Bemerkenswert war, dass die jungen Männer der Antifa nicht etwa versuchten das Gewaltpotential der Antifa zu relativieren oder gar zu verharmlosen und freimütig einräumten, dass es Zellen (Gruppen) der Antifa gebe, welche Gewalt als legitimes Mittel gegenüber Andersdenkenden ansehen würden. Selbst das durch das Blockieren bzw. Verhindern von Demonstrationen und Kundgebungen das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit eingeschränkt oder gar ganz beschnitten wird, gestanden die Vertreter der Antifa ein. Sie brachten aber auch zum Ausdruck und das war ihnen wichtig zu vermitteln, dass nicht alle Antifa-Zellen diesen Weg der Gewalt verfolgen bzw. gutheißen würden.

Interessant wurde es, als Roman Kuffert (Landtagskandidat 2019) die Frage stellte, wieviel Flüchtlinge die Antifa in Deutschland noch aufnehmen und versorgen würde. 5 Millionen, 50 Millionen, 100 Millionen oder mehr? Da kam man dann doch ins Grübeln. Darüber hinaus fragte Kuffert, ob sie privat „Flüchtlinge“ aufgenommen hätten. Die Antwort ist nein, weil die Wohnkapazitäten nicht reichen, Aha!

Besonders erfreulich war, dass die jungen Männer während der Veranstaltung sinngemäß einräumten, dass sie sich persönlich davon überzeugen konnten, dass die AfD nicht antisemitisch wäre und sich davon auch anscheinend augenscheinlich distanziere. Es entstand der Eindruck, dass beide Seiten an diesem Abend für sich etwas von dem Anderen gewinnen und mitnehmen konnten.

Der Vorsitzende der AfD in Panketal, Marcel Donsch, sagte abschließend hierzu: “ Die AfD scheut in ihrem Ringen um Deutschland keine sachliche Konfrontation mit dem politischen Gegner, weder auf der „Straße“ noch in den Parlamenten, denn wir haben die besseren Argumente. Und heute Abend hatten wir die besseren Argumente“.

Beeindruckend war auch, dass wieder viele Stammtisch-Gäste am Ende der Veranstaltung einen erheblichen Geldbetrag spendeten, um die AfD in Panketal zu unterstützen. Hierfür wollen wir uns noch einmal an dieser Stelle recht herzlich bedanken.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der Stammtisch der AfD in Panketal alles ist, aber mit Sicherheit nicht langweilig.

Unser nächster Stammtisch (jeden 3. Freitag im Monat) findet am Freitag, den 15. November 2019, wie immer 19:00 Uhr, im „Hotel Zur Panke“ statt.

Ihr Marcel Donsch, Vorsitzender der AfD Panketal

 

Offener Stammtisch der AfD in Ahrensfelde

Für Sie vor Ort! Ihre AfD Ahrensfelde!


Terminankündigung und Einladung

Liebe Freunde und Mitstreiter der AfD,

am Freitag, den 18. Oktober laden wir Euch um 19:00 Uhr wieder in das „Hotel Zur Panke“ ein, um mit Euch gemeinsam über politische und gesellschaftliche Themen zu sprechen, die Euch bewegen.
Unser Stammtisch findet wie immer in lockerer Runde statt und ist ein für alle offener Ort zum Informations- und Meinungsaustausch. Am 18. Oktober bestimmt Ihr wieder die Themen.

Selbstverständlich sind auch Eure Anliegen für uns wichtig! Kommt zu unserem Stammtisch und lasst uns ins Gespräch kommen! Wir wollen wissen, welche Themen Euch am Herzen liegen und wie wir uns für Euch stark machen können.

Wir freuen uns, Euch zu sehen und mit Euch gemeinsam zu diskutieren!

Thema: Offener Stammtisch – Sie bestimmen die Themen!
Datum: Freitag, 18.10.2019
Ort: Hotel Zur Panke, Fontanestr. 1, 16341 Panketal
Beginn: 19:00 Uhr
Veranstalter: AfD-Ortsverband Panketal

Für den Ortsvorstand und mit besten Grüßen:

Marcel Donsch
Vorsitzender

Gedanken zum Tag der deutschen Einheit

Der 3. Oktober ist ein historischer Tag für Deutschland und unser Volk. Er markiert den Verwaltungsakt der damaligen DDR der Bundesrepublik Deutschland beizutreten (kurz vorm 41. DDR- Geburtstag). Ein Feiertag, der uns Jahr für Jahr vor Augen führt, dass Deutschland noch immer nicht einig ist – wirtschaftlich nicht, beim Lohn- und Rentenniveau nicht, gefühlt sowieso nicht.

Der Tag der Deutschen Einheit ist kein Tag wie jeder andere. Heute sollten wir uns daran erinnern, wie viel Herzblut in der Einheit steckt. Und wie viel Deutschland von mutigen Menschen insbesondere im Ostteil des Landes lernen kann. Von denen, die sich Risiken ausgesetzt haben um eine kommunistische Diktatur auf deutschen Boden zu beenden.

Heute schauen wieder viele Menschen ostwärts. Zeigen wir Ihnen erneut, dass wo
der Wille vorhanden ist, die Veränderung gelingen kann!

Der Osten ist der Funke, der das Feuer der politischen Wende in Deutschland entfachen wird!

Marcel Donsch

AfD Panketal


Vielen Dank für Ihre Unterstützung zur Landtagswahl 2019! Ihr Steffen John

Wir gratulieren Steffen John zum Einzug in den Landtag Brandenburgs und wünschem Ihm viel Schaffenskraft und Erfolg.

Euer Kreisvorstand

 

Terminankündigung und Einladung

Liebe Panketaler Bürgerinnen und Bürger,

am 20. September laden wir Sie um 19:00 Uhr wieder in das „Hotel Zur Panke“ ein, um mit Ihnen gemeinsam über politische und gesellschaftliche Themen zu sprechen, die Sie und uns bewegen.

Unser Stammtisch findet in lockerer Runde statt und ist ein für alle offener Ort zum Informations- und Meinungsaustausch. Am 20. September bestimmen Sie die Themen.

Selbstverständlich sind auch Ihre Anliegen für uns wichtig! Kommen Sie deshalb zu unserem Stammtisch, lernen Sie den AfD-Ortsverband Panketal kennen und lassen Sie uns wissen, welche Themen Ihnen am Herzen liegen und wie wir uns für Sie stark machen können.

Wir freuen uns, Sie zu sehen und mit Ihnen gemeinsam zu diskutieren!

Thema: Offener Stammtisch – Sie bestimmen die Themen!
Datum: Freitag, 20.09.2019
Ort: Hotel Zur Panke, Fontanestr. 1, 16341 Panketal
Beginn: 19:00 Uhr
Veranstalter: Vorstand des AfD-Ortsverbandes Panketal

Ihr Vorstand des AfD-Ortsverbandes Panketal

 

AfD Panketal erringt 2. Sitz im Ortsbeirat Schwanebeck!

1.271 Schwanebecker waren am 1. September nicht nur aufgerufen, den brandenburgischen Landtag zu wählen, sondern auch bei der Wiederholungswahl für ihren Ortsbeirat ihre Stimme abzugeben. Die Wiederholungswahl wurde notwendig, da es bei der Kommunalwahl am 26.05.2019 zu „Unregelmäßigkeiten“ in den Wahlbezirken 16 und 17 (fehlende Stimmzettel) gekommen war.

Nachdem die Ergebnisse der Hauptwahlen mit den Ergebnissen der Wiederholungswahl aufgearbeitet wurden, stand fest, dass die AfD ihren Vorsprung gegenüber der CDU stark ausbauen konnte und somit der zweite Sitz im Ortsbeirat Schwanebeck an die Alternative für Deutschland geht.

Damit kommt es zu folgender Sitzverteilung:

Ortsbeirat Schwanebeck: 9 Sitze
Partei Sitze
Die LINKE 2
Christlich Demokratische Union 1
Sozialdemokratische Partei Deutschlands 1
Bündnis ’90/Die Grünen 1
Alternative für Deutschland 2
Wählergruppe „Bündnis Panketal“ 1
Wählergruppe „Unabhängige Grüne“ –
Wählergruppe „Gemeinsam in Panketal“ 1

In den Ortsbeirat Schwanebeck zieht neben dem bereits gewählten Herrn Jürgen Neumann nun Herr Mike Hoffmann für die AfD ein.
Dazu das neu gewählte Mitglied des Ortsbeirates Schwanebeck, Herr Mike Hoffmann:
„Ich bedanke mich bei all meinen Wählern für ihr Vertrauen und ihre Stimme. Ich werde nach bestem Wissen und Gewissen versuchen, dem Wählerauftrag und der damit verbundenen Verantwortung gerecht zu werden.“

Die AfD Panketal bedankt sich ebenfalls bei all ihren Wählern, die mit ihrer Stimme dazu beigetragen haben, dass die AfD ein kleines Stück Geschichte auch in Panketal schreiben durfte.

Marcel Donsch

 

24.08.2019
Volksfest in Eberswalde

Am 24.08.2019 veranstaltet der AfD-Landesverband in Kooperation mit dem AfD-Kreisverband Barnim ein Volksfest in Eberswalde. Für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Hochkarätige Gäste der Landes- und Bundesebene sowie unsere Direktkandidaten werden als Redner erwartet. Das Motto lautet: WENDE 2.0 Wir freuen uns schon jetzt auf eine gut besuchte Veranstaltung und laden hiermit alle interessierten Bürger herzlich ein. Beginn: 15:00 Uhr, Bahnhofsvorplatz in Eberswalde.

Euer Kreisvorstand

 

Steffen John Direktkandidat WK 15

Politik für Menschen die hier leben, arbeiten und Steuern zahlen.

Weitere Informationen unter:

Steffen John Homepage

Steffen John Facebook

 

Hans Link Direktkandidat WK 14

 

Roman Kuffert Direktkandidat  WK 13

Herzlich Willkommen liebe Barnimer,

mein Name ist Roman Kuffert, ich habe als gewählter Direktkandidat für das Mandat im Brandenburger Landtag für unseren Wahlkreis Barnim I, der Stadt Eberswalde, dem Amt Joachimsthal und der Gemeinde Schorfheide, eine großartige Herausforderung angenommen. Darauf freue ich mich sehr.

Zu meiner Person, ich habe keine Vita als „alteingesessener“ Politiker, komme nicht aus dem bürgerfernen Alt-Parteien-Konstrukt. Mein Auftrag als AfD-Kandidat bedeutet mit frischen Wind und Schwung, wie ein neuer Besen, für den Bürger am politischen Geschehen und Entscheidungen mitwirken, mitwirken für unsere Zukunft, eben die Zukunft unserer Kinder, um ein sicheres und gutes Leben mit sicheren Arbeitsplätzen in unserer schönen Heimat Barnim zu generieren. 

Wir, die AfD, haben uns als einzige „Alternative“ für Deutschland im Land Brandenburg viel vorgenommen, denn Veränderungen und notwendige Richtungskorrekturen sind schon lange reif.

Die zurückliegenden Europa- und Kommunalwahlen haben gezeigt, dass „Wir“, die Bürger, mehr am politischen Geschehen beteiligt werden und mitbestimmen wollen, als uns die Altparteien zugestehen.

Wegschauen, weghören und schweigen gibt es mit mir nicht, die Politik hat versagt! Durch Ihre Stimme leiten Sie den ersehnten Politikwechsel ein, zurück zur Normalität in unserem Land, das ist mein Credo. Ihr Vertrauen wird nicht enttäuscht werden!

Nehmen Sie sich die Zeit und schauen Sie in unser Landtagswahl – PROGRAMM: „Hol dir dein Land zurück„.  

Gerne können Sie mich näher kennenlernen, hierzu lade ich Sie zu einer meiner Veranstaltungen ein, die Sie hier unter Veranstaltungen finden. Scheuen Sie sich nicht, mich zu kontaktieren.

Bis dahin verbleibe ich mit herzlichen Grüßen,

Ihr Roman Kuffert

 

Landtagswahlen 2019

Unsere Direktkandidaten stellen sich in Kürze vor...

 

 

Ihre AfD Barnim wünscht Ihnen und ihren Lieben einen schönen 1. Advent

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein besinnliche Weihnachtszeit.

Ihr Kreisvorstand Barnim


 

 

+++ TEILEN +++ TEILEN +++ TEILEN +++
MIGRATIONSPAKT STOPPEN! Petition zeichnen!

Hier können Sie gleich die Petition unterschreiben: Zur Petition
(https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_11/_01/Petition_85565.nc.html
)

#Deutschland bewahren #Zukunft sichern
Es gibt nur eine #Alternative #AfD

Ihr Kreisvorstand Barnim


30.11.2018
Politischer Stammtisch der AfD Panketal zum Thema:
„Der UN-Migrationspakt – Sargnagel für Deutschland?“

Eine Veranstaltung des Ortsverbandes Panketal.

 

 

29.11.2018
Andreas Kalbitz kommt nach Ahrensfelde!

Eine gemeinsame Veranstaltung des Kreisverbandes Barnim mit dem Ortsverband Ahrensfelde.

 

 

18.11.2018
Zentrale Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag

Der Volkstrauertag (Heldengedenktag) wurde 1919 vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge vorgeschlagen. Die erste offizielle Feierstunde fand 1922 im Deutschen Reichstag in Berlin statt. An diesem Tag sollte den gefallenen deutschen Soldaten des 1. Weltkrieges gedacht werden.

Nicht „befohlene“ Trauer war das Motiv, sondern das Setzen eines nicht übersehbaren Zeichens der Solidarität derjenigen, die keinen Verlust zu beklagen hatten, mit den Hinterbliebenen der Gefallenen.

Setzen Sie gemeinsam mit der AfD Barnim,  am 18.11.2018, um 10:30 Uhr am Gedenkstein vor der Dorfkirche Schwanebeck, ein solches Zeichen der Solidarität, für alle Hinterbliebenen der Gefallenen des 1. und 2. Weltkrieges, sowie für die Hinterbliebenen der Gefallenen der Bundeswehr-Auslandseinsätze.

Für den Kreisvorstand:

Marcel Donsch, 1. stellv. Kreisvorsitzender

 

09.11.2018
Gedenkveranstaltung der AfD Barnim zum Tag des Mauerfalls

Am 9. November siegte die friedliche Revolution

Jubelnde Menschen standen am 09. November 1989 auf der Berliner Mauer vor dem Brandenburger Tor.
Es waren Bilder, die um die Welt gingen. Und es waren Momente, die Berlin und uns geprägt haben: Am Abend des 9. November 1989 öffneten sich die Grenzzäune zwischen Ost und West. Zuerst in der Bornholmer Straße, dann überall. An diesem Tag fiel die Mauer, die zuvor 40 Jahre lang Deutschland zerteilt hat. Und deren Narben noch heute auf Schritt und Tritt in Berlin zu sehen sind.

An diesem Tag hat sich der Sieg der friedlichen Revolution manifestiert.

9. NOVEMBER – SCHICKSALSTAG DER DEUTSCHEN

Am 9. November 1918 verkündeten hier Philipp Scheidemann und Karl Liebknecht die Deutsche Republik und 20 Jahre später, 1938, gingen hier die Zeugnisse jüdischen Lebens in Flammen auf.

Drei Gründe, sich ihrer mit der AfD Barnim am 09.11.2018, um 17:00 Uhr am Mauersegment, Jahnstraße (Höhe Zulassungsstelle/ Polizeirevier), in Bernau zu erinnern.

Ihre AfD Barnim

Nachtrag: Gedenkstunde der AfD Barnim zum 9. November

Am Abend des 9. November 2018 traf sich der Kreisvorstand der AfD Barnim mit einigen Mitgliedern am Mauersegment in der Jahnstraße zu einer kleinen Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung.

Gedacht wurde an diesem geschichtsträchtigen und bedeutungsvollen Tag für Deutschland des Kriegsendes von 1918, der Opfer der Pogromnacht von 1938 und des Mauerfalls von 1989. Die Redner zeichneten aber auch ein Bild von den gegenwärtigen Gefahren für unserem Vaterland, wie sie von einer verantwortungslosen Führung ausgehen, die sich nach und nach selbst demontiert, vorher aber noch unser Land durch die Unterzeichnung des Migrationspaktes in eine neue Flüchtlingsschwemme ungeahnten Ausmaßes treiben will.

Ganz offensichtlich hatten die politisch Verantwortlichen unserer Stadt Bernau nicht das geringste Interesse, den Maueropfern ihren Respekt zu bezeugen, denn davon war an dieser symbolhaften Stelle gar nichts zu sehen. Dem wird hoffentlich im kommenden Wahljahr ein endgültiges demokratisches Aus beschert werden. Laßt uns dafür zusammenstehen und die Altparteien entmachten.

Der Kreisvorstand der AfD Barnim

 

Ortsverband Panketal wählt neuen Vorstand

Am Dienstag, den 30.10.2018. wählten im „Hotel Zur Panke“, in Zepernick, die Mitglieder des Ortsverbandes Panketal ihren neuen Vorstand. Jean-Pascal Hohm vom Kreisverband Cottbus führte dabei souverän als Versammlungsleiter durch die Mitgliederversammlung. Die 16 anwesenden Mitglieder wählten einen 5-köpfigen Vorstand. Der neue Ortsverbandsvorsitzende, Marcel Donsch, rief in seiner Rede die Mitglieder zur Einheit im Kampf für ein besseres Panketal und Deutschland auf.

In den Vorstand wurden gewählt:

  • Vorsitzender: Herr Marcel Donsch
  • stellv. Vorsitzender: Herr Jürgen Neumann
  • Schriftführer: Herr Erik Zühlsdorf
  • Beisitzer: Frau Karin Kind und Herr Heiko Dicks

Wir wünschen dem neuen Vorstand viel Erfolg und Spaß bei den zukünftigen Aufgaben!

Euer Kreisvorstand


27.10.2018
Kundgebung in Bernau

Liebe Freunde der AfD,

am Sonnabend, den 27.10.2018, ist es wieder soweit: Die AfD Barnim lädt zur dritten Kundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz in Bernau. Wir treffen uns getreu dem Motto der Kundgebung: „Gemeinsam für Deutschland“ um 16:00 Uhr. Patriotismus verbindet! Lasst uns mit unserer Kundgebung wieder ein kraftvolles Zeichen für unser Land und unsere Zukunft setzen!
Gemeinsam sind wir stark!

Marcel Donsch

Anmerkung: Fahnen und Banner sind erwünscht.

Nachtrag: Video zur AfD Kundgebung vom 27.10.2018 in Bernau


19.10.2018
Themenabend zur Rente mit dem AfD-Bundestagsabgeordneten Jürgen Pohl

Eine Veranstaltung des Kreisverbandes Barnim.

Für Sie vor Ort! Ihre AfD!

 


Nachtrag: AfD-Veranstaltung zum Thema Rente stieß auf großes Interesse


Am Freitag, den 19.10.2018 veranstaltete der AfD-Kreisverband Barnim im „Hotel Zur Panke“ in Zepernick einen Vortragsabend zum Thema Rente.

Durch den Abend führte souverän Jürgen Pohl, Mitglied des Deutschen Bundestages.
Anschaulich und sehr informativ vermittelte er den rund 60 Gästen, unterstützt durch eine PowerPoint-Präsentation, wie das Rentensystem aufgebaut ist, warum es nicht mehr funktioniert und was man machen müsste, damit die Rente nicht nur sicher ist, sondern auch im Alter ein Leben in Würde erlaubt.

Die Veranstaltung zeigte, dass die AfD keineswegs – so wie oft behauptet wird – eine „Ein-Themen-Partei“ ist. Selbstverständlich ist die Partei kompetent in Fragen der Migration und Sicherheit. Sie kann aber auch Ideen und fundierte Lösungsansätze zu vielen anderen Themen beisteuern. Unser Gast Herr Pohl veranschaulichte mit seiner Vorstellung des sogenannten „Thüringer Rentenmodells“, dass die AfD mit Fachwissen und Sachverstand auch Antworten auf die nach wie vor drängende soziale Frage geben kann. Dass die Bürger sich hiervon angesprochen fühlen, zeigte sich nach der Veranstaltung ganz konkret daran, dass zwei neue Mitglieder gewonnen werden konnten.

Alles in allem lässt sich sagen: Ein voller Erfolg für die AfD Barnim!

Marcel Donsch


 

17.10.2018
Vortragsabend mit René Springer, MdB

Eine Veranstaltung des Ortsverbandes Werneuchen.

 

 

12.10.2018
Bürgerdialog in Ahrensfelde

Eine Veranstaltung des Ortsverbandes Ahrensfelde.


3.Oktober: Tag der Deutschen Einheit

28 Jahre nach der Wiederherstellung der Deutschen Einheit – Ein Tag der Freude und Besinnung

Quelle: https://www.amazon.de/Deutsche-Flagge-Metall-%C3%96sen-Deutschland-Fahne-Schwarz/dp/B003E43ZD8

 

AfD-Kreisverband Barnim führte kommunalpolitisches Seminar durch

Am Sonnabend, den 29.09.2018 führte, in der Stadt Bernau, der AfD-Kreisverband Barnim ein kommunalpolitisches Seminar für die politischen Entscheider und Akteure der AfD von „morgen“ durch.

Kommunalpolitik ist keine „kleine“ Politik. In der Gemeinde eröffnet sich politisch engagierten Bürgerinnen und Bürgern ein besonders weitläufiger Raum zur aktiven und verantwortlichen Mitgestaltung.
Der stellv. Landesvorsitzende der AfD Brandenburg, Herr Daniel Freiherr von Lützow, vermittelte souverän den kommunalpolitischen Neueinsteigern das notwendige Grundlagen- und Orientierungswissen für eine erfolgreiche politische Arbeit vor Ort.

Die Kommunalwahlen können kommen – Wir sind bereit!Ihr Kreisvorstand


28.09.2018: Offener Stammtisch des Ortsverbandes Bernau

Wir laden Sie herzklich zum Stammtisch in Bernau ein.

 

 

 

„Merkel muss weg“ – Kundgebung war voller Erfolg!


Am Sonnabend, den 15.09. 2018, veranstaltete der AfD-Kreisverband Barnim auf dem Bahnhofsvorplatz in Bernau eine Kundgebung mit dem Motto: „Merkel muss weg! Für unsere Zukunft und unsere Kinder!“

Die 158 Kundgebungsteilnehmer zeigten mit ihrer Anwesenheit, dass sie eine Veränderung in unserem Land wollen. Sie zeigten den politischen Gegnern, welche unweit eine Gegenveranstaltung abhielten, dass sie vor diesen keine Angst haben. Sie zeigten, dass die AfD nicht nur in Umfragen, sondern auch auf der Straße, stärker ist!

Am 7. Juli2018 hatte bei der letzten Kundgebung des AfD-Kreisverbandes Barnim in Bernau der 1. Stellv. Kreisvorsitzende Marcel Donsch den Bernauern versprochen, dass die AfD wiederkommen würde. Vorgestern konnten sich die Bernauer davon überzeugen, dass die AfD, im Gegensatz zu den sogenannten etablierten Parteien, ihr Wort hält! Herr Donsch versprach den Kundgebungsteilnehmern gestern erneut, wieder nach Bernau kommen zu wollen. Wörtlich sagte er: „… die AfD werde nicht eine einzige Stadt, nicht ein einziges Dorf und auch nicht einen einzigen Millimeter unserer Heimat weder Postkommunisten noch irgendwelchen Messermigranten überlassen! Deutschland ist unser Erbe und dieses Erbe gehört unseren Kindern und Enkelkindern und sonst niemandem!“

Herr Donsch verglich Deutschland mit einem sterbenden Patienten und sagte, die einzige Medizin die noch helfen könnte, wäre die AfD. Unter Beifall der Teilnehmer fügte er wörtlich hinzu: „Merkel ist das Geschwür und mit Ihrer Hilfe werden wir dieses Geschwür entfernen!“

Er ging danach auf die soziale Frage und das Problem der Migration in Verbindung mit der Integration ein.

Bei der sozialen Frage hielt er den etablierten Parteien und insbesondere Frau Merkel anhand des Mindestlohns den Spiegel vor. Er erklärte, dass bereits knapp 4 Millionen Menschen in Deutschland ihr Leben von diesem Lohn, welcher immer mehr zum Standardlohn würde, bestreiten und diesen oft mit Hartz IV aufstocken müssten, um über die Runden zu kommen.

Weiter führte Herr Donsch aus, dass die AfD im Gegensatz zu den Kartellparteien nicht nur Probleme benenne, sondern auch Lösungen aufzeige. Ein tatsächlicher Mindestlohn müsste nach seinen Ausführungen demnach mindestens 11,68 Euro betragen, denn erst ab dieser Höhe ist es möglich, ein Leben deutlich über der Armutsgefährdungsgrenze zu führen.

Ferner führte er zur sozialen Frage aus, dass es nicht verwunderlich sei, dass aufgrund des Mindestlohns, welcher nach zwei Jahren um nur 34 Cent erhöht wurde, und aufgrund der niedrigen Renten 15 % der Bevölkerung Deutschlands, das sind rund 12,5 Millionen Menschen, unter die Armutsgefährdungsgrenze fallen. 800.000 Bundesbürger sind auf Armenküchen (die sogenannten „Tafeln“) angewiesen und jedes 4. Kind in Deutschland muss an oder unter der Armutsgrenze aufwachsen!

Zum Schluss kam Herr Donsch zu dem Ergebnis, dass während für Millionen von Migranten, die das Land regelrecht überfluten, scheinbar Geld in Hülle und Fülle vorhanden wäre, während jedes 4. Kind in Deutschland in Armut lebt, Widerstand zur Pflicht würde! Er stellte klar heraus, dass es mit der AfD in der sozialen Frage keine Kompromisse geben wird!

Die Themen Migration und Integration leitete Herr Donsch mit dem berühmten Ausspruch von Frau Merkel: „Wir schaffen das!“ an und fragte, ob Frau Merkel oder irgendjemand die Menschen in Deutschland überhaupt gefragt hätte, ob sie das schaffen wollen. „Ich will das nicht schaffen! Ich will nicht meine Identität, meine Kultur, mein Land verlieren! Nein, Frau Merkel, ich will nicht, dass sie das schaffen! Denn das würde nationalen Selbstmord bedeuten! Und Dank Ihnen, Frau Merkel, befinden wir uns bereits in diesem Prozess.“ beantwortete Herr Donsch wörtlich diese Frage und traf damit scheinbar den Nerv der Versammlungsteilnehmer, die daraufhin lautstark „Merkel muss weg“-Rufe über den Bahnhofsvorplatz erschallen ließen.

Im Anschluss an die Rufe führte er weiter aus, dass er kein Gesellschaftsexperiment namens „Multikulti“ wolle, in dem die Deutschen das Versuchsobjekt seien. Unter großem Beifall der Anwesenden verkündete er wörtlich: „Ich will, dass unsere Kinder und Enkelkinder auch noch in 20 Jahren der Souverän dieses Landes sind und keine unterdrückte Minderheit!“

Beim Thema Integration wurde Herr Donsch sehr deutlich und führte aus, dass zur Integration auch die Wahrheit gehört, dass selbst wenn man es wollte, Deutschland diese Menschen nicht integrieren könnte.

Wörtlich führte er hierzu aus: „17.000 Erzieher und Lehrer fehlen in Kindergärten und Schulen 
sowie 19.000 Polizisten und tausende Verwaltungsbeamte, um die gewachsenen Aufgaben durch den Flüchtlingsansturm bewältigen zu können. Die Ausbildung von Lehrern und Polizisten dauert Jahre. Es gebietet der Anstand, den Menschen, die zu uns kommen wollen, und denen, die bereits hier sind, die Wahrheit zu sagen: „Wir können diese Menschen nicht integrieren!“

Abschließend sagte er unter lautem Beifall, dass, im Zusammenhang mit der Integration, der Islam nicht zu Deutschland gehöre.

Als weitere Redner traten Joachim Schaaf vom Vorstand des Ortsverbandes Bernau und Karin Kind vom Ortsverband Panketal auf. Herr Schaaf verdeutlichte in seiner Rede, dass man sich keinem verordneten Schuldkomplex von Merkel und Co. hingeben müsse, da jeder der Anwesenden nach 1945 geboren wäre und es keine Erbschuld gäbe. Frau Kind berichtete den Anwesenden, wie sie ihren Weg zur AfD gefunden hat und was sie motiviert hat, Mitglied zu werden. Ferner rief sie den Kundgebungsteilnehmer sehr kämpferisch zu, dass man sich bewegen müsse, wenn man etwas bewegen wollte. Hierfür bekam sie lautstarken Beifall. Die Kundgebung endete mit dem Absingen der Nationalhymne.

Zum Schluss ein Nachtrag zur vorgestrigen RBB-Berichterstattung: Der Sender hatte bei seiner Ausstrahlung in den Abendnachrichten verlauten lassen, dass gerade einmal 90 Teilnehmer vor Ort gewesen wären. Hätte das Senderteam nicht vor Beginn, sondern während der Veranstaltung gezählt, wäre das Kamerateam sicherlich wie die Polizeibeamten vor Ort auf 158 Teilnehmer gekommen. Ansonsten kann es sich hier nur um einen Verwechselung mit der Gegenveranstaltung handeln.

Der Kreisvorstand Barnim


Ortsverbandsgründung Ahrensfelde

Am 14. September 2018 wurde durch den Landesverband die Gründungsversammlung des Ortsverbandes Ahrensfelde durchgeführt.

Damit bestehen nunmehr 6 Ortsverbände innerhalb des Kreisverbandes Barnim.

In den Vorstand wurden gewählt:

  • Vorsitzende: Inka Länger
  • Stellv. Vorsitzender: Michael Baierl
  • Schriftführer: Marco Länger
  • Beisitzer: Carsten Andexel

Euer Kreisvorstand


15.09.2018
Kundgebung in Bernau

Liebe Freunde der AfD,
am Sonnabend, den 15.09.2018, ist es wieder soweit: Die AfD Barnim lädt zur zweiten Kundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz in Bernau.
Wir treffen uns um 16:00 Uhr um unserem Protest gegen Merkel und ihre Politik klar und deutlich Ausdruck zu verleihen. Seid dabei, um mit uns gemeinsam gegen eine Politik zu demonstrieren, die Deutschland abschaffen will und unseren Kindern und Enkeln die Zukunft nimmt.
Patriotismus verbindet! Lasst uns mit unserer Kundgebung ein kraftvolles Zeichen für unser Land und unsere Zukunft setzen!

 

Familienfest war voller Erfolg!

Am Sonnabend, den 1.September 2018 veranstaltete der AfD-Kreisverband Barnim sein diesjähriges Mitglieder-Familienfest in dem italienischen Restaurant Il Castello im Zentrum der Kreishauptstadt Eberswalde.

Das Familienfest war ein Dankeschön an die Mitglieder des Kreisverbandes für ihren unermüdlichen Einsatz und für die vielen geleisteten ehrenamtlichen Stunden zum Wachsen und Gedeihen der AfD in Barnim.

Über 60 Parteifreunde folgten, trotz des Trauermarsches in Chemnitz und anderer Parallelveranstaltungen der Einladung und verbrachten einige schöne Stunden bei einem köstlichen kostenfreien Buffet und Getränken sowie toller Musik und anregenden Gesprächen beisammen.
Hierbei nutzten viele Festteilnehmer die Gelegenheit, die sich ihnen bot und pflegten nicht nur bereits bestehende Parteifreundschaften sondern knüpfen auch neue.

Viele Gäste brachten auch ihre Kinder mit, so dass die Veranstaltung im wahrsten Sinne des Wortes ein Familienfest war. Besonders die Hüpfburg erfreute sich besonderer Beliebtheit bei den Kleinen.

Alles in allem war das Familienfest ein voller Erfolg, welcher nur durch den Einsatz von vielen engagierten Mitgliedern bei der Organisation und der Durchführung möglich wurde.

Ein besonderer Dank gilt neben diesen den Spendern, die dafür sorgten, dass für das Familienfest keine Mitgliederbeiträge aufgewendet werden mussten.

Ihr Kreisvorstand

Solidaritätsadresse


Der AfD Kreisverband Barnim bekundet sein Beleid und seine Trauer für die Opfer eines erneuten Mordanschlages auf deutsche Mitbürger – diesmal in Chemnitz – durch arrogante Asylanten, die seit geraumer Zeit eine Selbstjustiz mit freundlicher Gewährung durch eine politisch indoktrinierte Kuscheljustiz in unserem Heimtland ausüben. Wir verurteilen die einseitige Berichterstattung in den Mainstream – Medien, welche aufrechte Bürger in völliger Selbstüberbewertung in eine politische Randstellung drängen, in die sie selbst gehören. Wir erinnern die deutsche Regierung daran, dass sie vom deutschen Volke gewählt ist, um die Interessen der deutschen Bürger zu vertreten und nicht die ausländischer Krimineller. An den Regierungssprecher gewandt, sagen wir : diese Städte sind nicht Ihre Städte sondern unsere, die der Bevölkerung gehören, die dort lebt und arbeitet, und von deren Steuern die Nichtstuer im Regierungsviertel bezahlt werden.
Wir rufen auf zur Solidarität mit dem leidenden deutschen Volke, mit den protestierenden Bürgern und mit allen, die unter dem Terror krimineller Zuwanderer und linker Gewalt in unserem Lande leiden müssen.
Wir bedanken uns bei unserer Polizei, die versucht in dieser aufgeladenen Atmosphäre einen kühlen Kopf und ein angemessenes neutrales Verhalten zu bewahren und sich als wahrer Freund und Helfer unserer Bürger erweist.
Wir ermahnen die Regierung in Sachsen, sich nicht noch mehr von den Regierten zu entfernen und den Bedürfnissen der Menschen Rechnung zu tragen, andernfalls aber ihren Hut zu nehmen.
Alle Macht geht vom Volke aus, nicht von den Eliten, die für ihren Machterhalt lügen und betrügen. Deshalb, Bürger, auf die Straße ! Die Zeit ist reif.

AfD Kreisvorstand Barnim


Wir vergessen nicht!
+++ Aufruf zum Trauermarsch in Chemnitz +++

Liebe Landsleute, liebe Bürger und Bewohner unseres Landes, liebe Chemnitzer,

was empfinden wir, wenn wir hören, dass ein junger Mensch mit 5 Messerstichen brutal ermordet wurde? Wir spüren Mitleid mit dem Opfer, weil ein Leben nicht vollendet werden konnte und trauern mit den Angehörigen.
Aber was geht in uns vor, wenn wir uns bewusst machen, dass dieser Mensch noch leben könnte? Wenn uns klar wird, dass er das nächste, vermeidbare Opfer einer verantwortungslosen Regierungspolitik ist, die den vielfachen Tod von Einheimischen eiskalt in Kauf nimmt? Eine Politik, die geradezu fanatisch eine Migrationsagenda gegen das geltende Recht und die Mehrheitsmeinung der Bevölkerung verfolgt und alle hässlichen Begleiterscheinungen der illegalen Masseneinwanderung abstreitet, verheimlicht oder verharmlost?
Dann mischen sich in unsere Trauer Wut und Empörung. Sie zielen auf diejenigen, die das zu verantworten haben. Das ist menschlich. Und trotzdem wollen wir zur Besonnenheit mahnen und unsere Wut zu einem deutlich sichtbaren Zeichen bündeln – gegen den politischen Wahnsinn der Regierenden. All diejenigen, die noch über ein natürliches menschliches Empfinden und einen gesunden Menschenverstand verfügen, laden wir am kommenden Sonnabend, den 1. September 2018, um 17.00 Uhr nach Chemnitz ein. Wir wollen gemeinsam um Daniel H. und alle Toten der Zwangsmultikulturalisierung Deutschlands trauern – still, ernst und friedlich. Das würdevolle Bild einer trauernden Gemeinschaft soll nicht durch Disziplinlosigkeit gestört werden. Wir bitten daher, dem Anlass entsprechend, folgende Dinge zu beachten:

  • gedeckte, am besten schwarze Kleidung
  • kein Konsum von Nahrungsmitteln und Getränken während des Schweigemarsches
  • ebenso hat das Rauchen zu unterbleiben
  • jede Art von Meinungsaufdruck auf Kleidungsstücken ist untersagt (das gilt auch für politische Botschaften der AfD), ebenso das Mitführen von Plakaten und anderer Werbung
  • lediglich schwarz-rot-goldene Fahnen und die weiße Rose als Zeichen der Trauer sind gestattet

Extremisten und Gewalttäter wollen wir nicht in unseren Reihen – wir sind freie Bürger, die friedlich und pietätvoll ihre Trauer um die Toten und Opfer der illegalen Migrationspolitik zum Ausdruck bringen wollen!
Die Kartellmedien haben versucht aus Chemnitz, der Stadt der Opfer, eine Stadt der Täter zu machen. Das ist gründlich misslungen, zu offenkundig sind die Fakten. Sie werden aber nichts unversucht lassen, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. Liefern Sie den Pressevertretern nicht die Bilder, auf die sie warten. Es ist darüber hinaus leider nicht auszuschließen, dass in unseren Trauerzug Provokateure eingeschleust werden – von wem auch immer. Bleiben Sie wachsam, melden Sie den Ordnern Provokationen und filmen Sie wenn möglich Störaktion, um Beweismaterial für eine anschließende Strafverfolgung zu sammeln.
Bitte erscheinen Sie zahlreich. Es geht um das Gedenken an die Toten. Es geht um unser Land.

Wir vergessen nicht.

Björn Höcke

Andreas Kalbitz

Jörg Urban

(Landessprecher Thüringen)

(Landessprecher Brandenburg)

(Landessprecher Sachsen)

 

05.09.2018
Bürgerdialog in Panketal zum Thema: „Die Förderung des Breiten- und Spitzensports in Deutschland“

Wir laden Sie zum Bürgerdialog in Panketal.

17.08.2018
Themenabend zum Islam

Wir laden Sie herzlich zu unserem Stammtisch in Panketal ein.


Nachtrag: Veranstaltung zum Thema Islam stieß auf großes Interesse


Der AfD-Kreisverband Barnim führte am Freitag, den 17.08.2018 einen Veranstaltungsabend  zum Thema Islam im „Hotel Zur Panke“ im Ortsteil Zepernick der Gemeinde Panketal durch.
Die Veranstaltung war ein voller Erfolg, denn trotz der Ferienzeit folgten 60 bis 70 Gäste der Einladung.

Redner des Abends waren Marcel Donsch, stellvertretender Kreisvorsitzender der AfD-Barnim, und die bekannte kurdische Frauenrechtlerin und Organisatorin der Frauenmärsche Leyla Bilge. Beide zeigten den Gästen aus ihrer jeweiligen Perspektive auf, warum der Islam im krassen Widerspruch zu unseren Werten und unserem Grundgesetz steht und deshalb nicht zu oder nach Deutschland gehört.  Als Überraschungsgast trat René Springer, Mitglied des Deutschen Bundestages, auf und sprach zu Anfang der Veranstaltung noch zur Volksinitiative *Genug GEZahlt*.

Der Abend hat eines ganz klar gezeigt: die Menschen wollen keine AfD à la FDP 2.0, sondern eine AfD, die Profil und Kante zeigt und dabei klare Antworten auf die wirklich drängenden Fragen unserer Zeit gibt. Wie viele Besucher in anschließenden Gesprächen zeigten, ist das den Rednern gelungen. Ebenso sei es ihnen gelungen, den Besuchern der Veranstaltung aufzuzeigen, dass esauch im Barnim eine politische Alternative, nämlich die AfD, gibt. Wie zur Bestätigung dieser Aussage stellten im Anschluß an die Veranstaltung mehrere Gäste einen Antrag auf Mitgliedschaft in die Alternative für Deutschland bzw. bekundeten ihren Willen, dieser beitreten zu wollen.

Als Fazit der Veranstaltung nahm der Kreisverband der AfD Barnim für sich mit, dass es sehr wohl auf die Themenwahl ankommt, wenn man die Menschen erreichen und ein „volles Haus“ haben will.

Zeit für Veränderung – Zeit für die AfD!

Kundgebung der AfD


In bester Lügenpressemanier verschweigt die MOZ in ihrer Montagsausgabe die erfolgreiche Kundgebung der AfD im Kreis Barnim am Samstag, dem 7.7.18 auf dem Bahnhofsvorplatz in Bernau, obwohl sie an der vorangegangenen Annonce bereits kräftig verdient hat. Sie setzt lieber auf harmlose Dorffeste! Wie auch in den Talkshows findet die AfD möglichst nicht mehr statt. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Das wird ihnen nicht helfen und hier bestimmt bereits die Angst vor der AfD das Handeln.

Zahlreiche Deutschlandfahnen signalisierten worum es ging : um unser Land!
Über 100 Teilnehmer waren an diesem heißen Sommertag erschienen, um gegen die eingewanderten bzw. illegal über die Grenze gekommenen kulturfremden Machos zu protestieren, die deutsche Frauen und Mädchen als ihr Freiwild betrachten. Scharfe Worte wurden von den verschiedenen Rednern, darunter auch einem Vertreter der Jugendorganisation JA und vor allem von Rednerinnen gegen die von der Regierung kaum wahrgenommenen fast täglichen Morde an unseren jungen Frauen und Mädchen geäußert, die nicht in der Lage oder Willens ist, die Sicherheit in unseren Städten herzustellen, so wie wir Bürger es verlangen können. Lautstark wurden immer wieder die Forderungen „Widerstand“ und „abschieben“ von der Menge skandiert.

Ein kleines Häufchen von den Altparteien fehlgeleiteter Jugendliche hielt die üblichen obsoleten Losungen „Refugees welcome“ für sehr zeitgemäß und heulte vor allem wirklichkeitsfremd auf, wenn von den ausländischen Messerstechern und geduldeten Kinderehen die Rede war. Ganz offensichtlich begreifen diese armen Leute gar nichts, wie sie ja oft bei dem rudimentären Bildungsangebot dieser verkommenen Republik kaum vernünftig Englisch verstehen und sind nur auf die ideologisch indoktrinierten Slogans trainiert.

Höhepunkt der Veranstaltung war der Auftritt von Leyla Bilge, die schon mehrere Frauendemonstrationen in Berlin organisiert hat. Diese mutige Frau mit kurdischen Wurzeln ist stolz auf ihren deutschen Pass und verwarf die doppelt Staatsbürgerschaft als das, was es ist : ein Deckmäntelchen für Parallelgesellschaften und bekannte sich offenen Herzens zu Deutschland, obwohl gerade auch die Kurden die Hauptlast im Kampf gegen den IS getragen haben, diese täglich von dem türkischen Diktator drangsaliert werden und denen ein eigener Staat verwehrt wird. Wir Deutsche haben noch einen Staat in diesem diktatorischen Europa, wenn auch die Regierung meineidig geworden ist und die Interessen der Bürger nicht mehr ausreichend schützt, so ist die AfD die Kraft, die ihnen zeigen wird, dass die deutsche Nation eine stolze Nation ist und eingewanderte Nichtsnutze und Verbrecher nicht toleriert werden, weil das eine verantwortungslose Elite aus selbstsüchtigen Gründen durchsetzen will und uns ein Schuldbewußtsein aufdrängen will, das anderen Nationen völlig fremd ist. Noch ist das Volk der Souverän, und das wird auch so bleiben, dafür steht die AfD!

Klaus-Peter Kulack
Kreisvorsitzender der AfD Barnim


Bernau wir kommen!

In Vorbereitung auf die am kommenden Sonnabend, um 16:00 Uhr, auf dem Bahnhofsvorplatz Bernau stattfindene AfD-Kundgebung, mit dem Motto: „Unsere Frauen und Töchter sind kein Freiwild!“, haben heute früh 20 Aktivisten der AfD Barnim 50 Plakate gehangen und über 2000 Flyer verteilt. Des Weiteren wird in den nächsten Tagen eine entsprechende Anzeige in einer großen Regionalzeitung erscheinen. Die Botschaft dieser Vorbereitungsmaßnahmen ist kurz und klar: „Bernau wir kommen!“

Liebe Grüße euer Kreisvorstand


07.07.2018
Kundgebung in Bernau, „Unsere Frauen und Töchter sind kein Freiwild!“


Der AfD Kreisverband Barnim lädt zu einer öffentlichen Kundgebung ein. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir, gerade nach dem schrecklichen Verbrechen an der 14-jährigen Susanna, auf  das aktuelle Thema der sexuellen Übergriffe auf Frauen und Mädchen aufmerksam machen. Unter dem Motto „Unsere Frauen und Töchter sind kein Freiwild!“ tragen wir unseren Protest gegen die massenhaft importierte Gewalt auf die Straße.

Wann:  7. Juli 2018, 16:00 Uhr
Wo: Bahnhofsvorplatz, 16321 Bernau

Die AfD will den Menschen in Barnim eine echte Alternative zur Politik der etablierten Parteien anbieten. Wir scheuen uns nicht, ganz klar patriotisch und konservativ aufzutreten, denn wir wollen Politik für unser Land machen und die Werte erhalten, die uns am Herzen liegen. Hierzu zählt selbstverständlich der Schutz und die Selbstbestimmung der Frau.

Teilnehmerzahlen entscheiden über den Erfolg von Veranstaltungen. Deshalb: Bitte besuchen Sie unsere Veranstaltung und unterstützen Sie unseren patriotischen Weg! Ihre Präsenz macht uns stark und verleiht unseren Forderungen den nötigen Nachdruck! Nur gemeinsam können wir ein kraftvolles Zeichen für die Notwendigkeit einer politischen Wende im Umgang mit den sexuellen Übergriffen auf Frauen und Mädchen setzen!

Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Gemeinsam sind wir stark!

Kreisvorstand der AfD Barnim

17. Juni 1953

Liebe Barnimer,

erinnern Sie mit der AfD Barnim gemeinsam an den Volksaufstand vom 17. Juni 1953.

Bei diesem Arbeiteraufstand in den Tagen um den 17. Juni 1953 kam es in über 700 Orten in der ehemaligen DDR zu einer Welle von Streiks, Demonstrationen und Protesten, die mit politischen und wirtschaftlichen Forderungen verbunden waren. Mehr als 1 Million Menschen beteiligten sich hieran.
Dieser Volksaufstand wurde von der damaligen sowjetischen „Roten Armee“ (Besatzermacht in der DDR) blutig mit Panzern niedergeschlagen.  34 unbewaffnete Demonstranten und unbeteiligte Zuschauer starben. Tausende Menschen wurden in Schnellverfahren und Schauprozessen für Jahre weggesperrt.
Dieser erste antistalinistische  Aufstand hatte zahlreiche Ursachen, darunter der beschleunigte Aufbau des Sozialismus in der DDR, die damit verbundene Ignoranz der DDR-Führung gegenüber den Bedürfnissen der Arbeiterklasse einschließlich ihres Beschlusses, die Arbeitsnormen zu erhöhen, sowie weitere Fehler der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED).

Der Aufstand des 17. Juni wirkte als Fanal des Freiheitswunsches auch auf die Bevölkerungen in den anderen damaligen Ostblockstaaten.

Deshalb wollen wir, gemeinsam mit Ihnen,
am Sonntag, den 17.06.2018, um 10:30 Uhr,
am Mauersegment in der Jahnstraße in Bernau,
an den Volksaufstand vom 17. Juni 1953 und seine Toten erinnern.

Der Kreisvorstand der AfD Barnim

Nachtrag 17. Juni 1953

Während von dem linksorientierten Stadtoberhaupt in Bernau nichts zum Gedenktag zu vernehmen war – wie sollte es auch, hat doch die Partei der Mauermörder schon lange vor dem Mauerbau die ostdeutsche Bevölkerung drangsaliert und um ihre Rechte betrogen – nahmen Mitglieder der AfD die Tradition der patriotischen Deutschen wahr und gedachte der Opfer des Unrechtsstaates in demokratischer Art und Weise mit einem Trauergebinde und einer Schweigeminute am Mauersegment in der Jahnstraße.

Der Bürger kennt etliche große Denkmäler in Bernau, aber während diese von den Altparteien zu gesellschaftlichen Pflicht-Pilgerstätten gemacht wurden, begnügte sich die AfD mit diesem bescheiden wirkenden Ort, weil es nicht um eine Machtdemonstration sondern um Menschlichkeit und um Gedenkkultur für unsere eigenen Leute geht, die in echter Zivilcourage gegen einen fremdbeherrschten Staat stritten. Freilich ohne Chance aber offensichtlich mit großer Wirkung, denn sogar die Besatzungsmacht griff ein.

Alle drei Rednerder AfD Barnim betonten, dass Freiheit und Selbstbestimmung immer wieder auf´s Neue erkämpft werden müssen und niemand erhoffen kann, dass die uns heutzutage belastenden Umstände, die eine bürgerfremde Regierung verursacht, sich von selbst lösen werden. Das verbindet uns mit den Kämpfern von 1953 und deshalb werden wir ihr Erbe stets ehren und weitertragen, zumal kein Unterdrückungssystem ewig währt. 

Der Kreisvorstand der AfD Barnim

Willkommen auf unserer Webseite!

 

Liebe Parteifreunde, Förderer und Interessenten,

in den vergangenen Tagen haben wir den Internetauftritt unseres AfD-Kreisverbandes Barnim runderneuert. Ab sofort werden wir Sie wieder in der gewohnten Art und Weise über unsere politische Arbeit, anstehende Veranstaltungen, etc. im Landkreis Barnim informieren.

Ihre AfD – Kreisverband Barnim


 

 

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